Das ist wunderbar – Lachen ist gesund, wirkt auf unseren Körper wie inneres Jogging. Humor unterstützt uns in schwierigen Situationen, kann uns mit ein bisschen „Hirnbrizzeln” beim Perspektivenwechsel helfen. Hier gibt es jede Woche etwas Neues zu lachen. Vielleicht schauen Sie ab und zu vorbei und lassen Kopf und Bauch zusammentreffen – getreu meinem Motto „brain meets emotion”.

Woche 246

„Papa, ich muss dich gleich mal unter drei Augen sprechen.” „Du meinst wohl unter vier?” „Nein, du musst mal wieder ein Auge zudrücken!”

Woche 245

Die Familie Schwarz wohnt in einem kleinen Haus an der Bundesstraße. Beim Abendessen rummst es gewaltig, und ein Fernlaster steht in der Küche. Der Fahrer arbeitet sich aus dem Mauerschutt hervor und sagt: „Verzeihung! Eigentlich wollte ich ja nach Stuttgart.” Da sagt Herr Schwarz: „Nach Stuttgart? Da müssen Sie bis zum Kühlschrank, dann links am Bad vorbei, durchs Schlafzimmer und dann immer geradeaus.”

Woche 244

„Mami, Mami, die Leiter am Haus ist umgefallen.” „Sag es Papi!” „Der weiß es schon. Er hängt an der Dachrinne.”

Woche 243

Ein Mann geht zum Arzt. „Herr Doktor, meine Frau macht mir Sorgen, ich fürchte, sie wird taub!” Doktor: „Ich mache Ihnen einen Vorschlag: Sie stellen Ihrer Frau eine Frage. Falls sie nichts hört, treten Sie näher und fragen nochmals. Das machen Sie so lange, bis sie die Frage verstanden hat. Dann sehen wir, wie schlimm es um sie steht.” Der Mann geht nach Hause und nimmt sich den Rat zu Herzen. Er fragt seine Frau: „Liebling, was gibt es zum Abendessen?” Keine Antwort. Er tritt näher: „Liebling, was gibt es zum Abendessen?” Nachdem er zum vierten Mal gefragt hat, brüllt seine Frau: „Zum letzten Mal: Es gibt Hühnchen!!!”

Woche 242

Ein Wolfshund und ein Ameisenbär treffen sich. „Was bist denn du für ein Tier?” fragt der Ameisenbär. „Ich bin ein Wolfshund. Meine Mama war ein Wolf und mein Papa ein Hund. Und was bist du?” „Ich bin ein Ameisenbär.” „Das glaub ich jetzt nicht...”

Woche 241

„Gestern im Kino hatte ich Pech, ich musste sechsmal den Platz wechseln.” „Wieso, hat man dich belästigt?” „Ja, aber erst am siebsten Platz!”

Woche 240

Das Luxustraumschiff passiert eine kleine abgelegene Insel bei seiner Fahrt durch den indischen Ozean. Eine heruntergekommene Gestalt in zerfetzten Lumpen fuchtelt wild mit den Armen, springt wie verrückt am Strand hin und her und versucht offensichtlich, mit allen Mitteln auf sich aufmerksam zu machen. „Was hat er denn?” fragt ein Passagier den Kapitän. „Ach, der – der freut sich immer so, wenn wir vorbeikommen.”

Woche 239

„Meine Frau hat ein massives Alkoholproblem.” „Oh, das ist ja furchtbar!” „Ja, stell dir vor, immer, wenn ich trinke, regt sie sich furchtbar auf!”

Woche 238

Zwei Freunde, Bill und Tom, versprechen sich, dass der erste, der stirbt, dem anderen anruft und ihm erzählt, wie es im Himmel ist. Zwanzig Jahre später stirbt Tom. Ein paar Monate vergehen, dann klingelt das Telefon bei Bill. „Tom?” „Bill?” „Tom, bist du es wirklich?” „Bill?” „Also erzähl, Tom, wie isses?” „Du würdest es nicht glauben. Am Morgen aufwachen und Sex machen, ein kleines Frühstück, ein Nickerchen. Mittagessen, Sex, ausruhen bis zum Abendessen, eine kleine Stärkung, wieder Sex, dann die ganze Nacht schlafen wie ein Baby.” „Der Himmel klingt ja unglaublich, Tom!” „Himmel? Wo denkst du hin, ich bin ein Bär in Colorado!”

Woche 237

„Was genau definiert das Wort „Dilemma”?” fragt ein Student seinen Professor. Der Professor überlegt kurz und antwortet: „Stellen Sie sich vor, Sie sind Hetero und liegen in der Mitte auf einem großen Bett zwischen einer wunderschönen jungen Frau und einem Homosexuellen. Wem drehen Sie den Rücken zu?”

Woche 236

Der Steward kommt zum Kapitän: „Herr Kapitän, wir haben einen blinden Passagier an Bord. Was sollen wir mit ihm machen?” Der Kapitän sagt: „Werfen Sie ihn sofort über Bord!” Etwa zehn Minuten später fragt der Steward: „Und was machen wir jetzt mit dem Schäferhund?”

Woche 235

Ein Blinder geht mit seinem Hund einkaufen. Im Kaufhaus packt er in der Sportabteilung den Vierbeiner am Schwanz und wirbelt ihn über den Kopf im Kreis. Eine Verkäuferin ruft entsetzt: „Lassen Sie sofort den armen Hund in Ruhe!” Darauf der Blinde:„Man wird sich doch wohl mal in Ruhe umsehen dürfen...”

Woche 234

„Mama, darf ich in diesem Sommer endlich mal einen Bikini tragen?” „Nein, Peter!”

Woche 233

„Sie kommen mir so bekannt vor, meine Dame.” „Dann schauen Sie vermutlich häufig Pornos, gell?”

Woche 232

Zwei Knirpse stehen vor dem Standesamt und betrachten interessiert ein Brautpaar. „Was meinst du,” fragt der eine, „wollen wir die mal erschrecken?” „Ja” sagt der andere. Er läuft auf den Bräutigam zu und ruft: „Hallo Papa!”

Woche 231

Am großen Eingangstor der Kirche hängt ein Schild: „Bist du der Sünde müde, so komm herein!” Darunter mit Lippenstift: „Wenn nicht, ruf mich an: 06664499!”

Woche 230

„Unerhört,” sagt die Frau im Kino zu ihrem Begleiter, „da vorne sitzt mein Mann mit einer Blondine im Arm, während ich meine kranke Mutter besuche!!!”

Woche 229

Unterhalten sich zwei Sechsjährige: „Stell dir vor,” sagt der eine, „gestern habe ich auf unserer Veranda ein Noppenkranzkondom gefunden.” Fragt der andere: „Was ist denn eine Veranda?”

Woche 228

Zwei trinkfreudige Kumpel müssen zum Idiotentest, um Ihren Führerschein zurückzubekommen. Der erste verschwindet im Prüfungszimmer und kommt fünf Minuten später freudestrahlend wieder heraus. „Und, was haben die gefragt?” fragt der Zweite. „Die wollten nur wissen, was der Unterschied zwischen einem Eisbären und einem Pinguin sei. Das war ja ganz einfach: Den Eisbären gibt es in der Arktis, den Pinguin in der Antarktis.” Der Zweite geht zuversichtlich ins Prüfungszimmer und kommt fünf Minuten später tiefbetrübt heraus. „Und, wie war es?” fragt sein Kumpel. „Furchtbar. Die wollten den Unterschied zwischen Hirsch und Adler wissen. Da habe ich halt gesagt, der Hirsch öffnet um 9 Uhr und der Adler um 10...”

Woche 227

Eine alte Frau steht an einer stark befahrenen Straße. Sie spricht einen Passanten an: „Junger Mann, würden Sie mir bitte über die Straße helfen?” „Aber klar. Warten wir noch kurz ab, bis die Ampel auf Grün schaltet!” „Kunststück! Bei Grün kann ich auch alleine rüber!”

Woche 226

Abends an der Hotelbar. Er: „Würden Sie mit einem wildfremden Mann ins Bett gehen, mein Fräulein?” Sie: „Niemals, mein Freund.”

Woche 225

Ein Bauer sitzt in einem Dorf an einem Brunnen und wirft kleine Kieselsteine hinein, um zu hören, wie tief er ist. Bei den kleinen Kieselsteinen kann er aber nichts hören, also nimmt er einen größeren Stein. Er hört wieder nichts. Er bittet einen Passanten, ihm zu helfen, einen kleinen Felsen reinzuschmeißen. Aber wieder nichts. Sie setzen sich hin und plötzlich stürmt eine Ziege vorbei und stürzt in den Brunnen. „Nanu, komisch”, denkt sich der Bauer. Nach fünf Minuten kommt ein Hirte und fragt: „Ich suche meine Ziege. Habt ihr sie gesehen?” Der Bauer: „Ja, die ist hier gerade vorbeigestürmt und in den Brunnen gesprungen.” Darauf erwidert der Hirte: „Das ist aber seltsam, Ich hatte sie doch ganz fest mit einem langen Seil an einen Felsen gebunden.”

Woche 224

Kurz vor Ostern im Hause Mayer. Der Vater sagt zum Sohn: „Fritzchen, du musst es ja doch einmal erfahren. Es gibt keinen Osterhasen und keinen Weihnachtsmann. Das war immer ich.” „Ja,” sagt daraufhin Fritzchen, „das habe ich auch schon gehört. Und Oma sagt, das mit dem Klapperstorch sei Onkel Karl gewesen.”

Woche 223

Mutter: „Warum redest du denn nicht mehr mit Paul? Er war doch einer deiner besten Freunde.” Sohn: „Würdest du mit jemanden reden wollen, der ein bisschen blöd ist, Drogen nimmt und jeden Tag Alkohol trinkt?” Mutter: „Nein, ganz bestimmt nicht!” Sohn: „Siehst du, er auch nicht.”

Woche 222

Ein Mann sieht ein Kind, das verzweifelt versucht, an die Klingel eines Einfamilienhauses zu kommen. Es ist aber zu klein. Der Mann will dem Kind helfen und klingelt beherzt. „Danke”, freut sich das Kind. „Jetzt aber nichts wie weg!”

Woche 221

Ein Blinder kommt in eine Bar, setzt sich an die Theke und sagt: „Ich kann euch einen tollen Blondinenwitz erzählen.” Der Nebenmann dreht sich zu ihm um und meint: „Also ich bin blond, zwei Meter groß und Profi-Boxer. Der Barkeeper ist mein Kumpel aus dem Boxclub, der ist auch blond, ebenso wie unser Trainer, der neben mir sitzt. Willst du den Witz immer noch erzälen?” Meint der Blinde: „Och nö, wenn ich ihn dann drei mal erkären muss...”

Woche 220

Der Ritter kommt mit seinen Soldaten am Abend zurück an den Königshof. Der König fragt: „Wie habt Ihr den Tag verbracht, mein edler Recke?” „Nun, Sire, Ihr könnt stolz auf mich sein. Den ganzen Tag plünderten und brandschatzten wir und brannten alle Dörfer eurer Feinde im Osten nieder!” „Aber, mein edler Recke, wir haben keine Feinde im Osten!” „Jetzt schon, mein König, jetzt schon...”

Woche 219

Am FKK-Strand: „Kalle, ich weiß einen tollen Job für dich: Die Polizei sucht dringend einen Exhibitionisten in Stuttgart.”

Woche 218

Die Stardirigenten Karajan, Furtwängler und Böhm treffen sich auf einer Wolke. „Tja, meine Herren, meint Furtwängler, „es ist doch wohl klar, dass ich der beste Dirigent bin!” „Moment!”, meint Böhm, „Moment! Gestern ist mir im Traum unser göttlicher Alleroberster erschienen, der hat auf mich gedeutet und laut gerufen: Du bist der beste Dirigent aller Zeiten!” Darauf Karajan: Bitte, WAS soll ich da gesagt haben?”

Woche 217

Nach dem Faschingsball fragt Anne ihre beste Freundin: „War die Sabine denn auch da?” Christine: „Ja, war sie.” „Und als was hat sie sich verkleidet?” „Also – hingegangen ist sie als Jungfrau von Orléans...”

Woche 216

Eine 92- und eine 94-jährige spazieren über den Friedhof. Sagt die 92-jährige: „Sag mal, du hast ja einen neuen Hut! Lohnt sich das denn überhaupt noch?” Die beiden gehen weiter. Ein wenig später meint die 92-jährige: „So, mir tun die Füße weh. Ich fahr dann mal mit dem Bus nach Hause.” Darauf die 94-jährige: „Lohnt sich das denn überhaupt noch?”

Woche 215

Ein Pfarrer und Trump stehen gemeinsam vor Petrus. Dieser gibt letzterem eine goldene Harfe, seidene Gewänder und lässt ihn in den Himmel hinein. Der Pfarrer bekommt eine alte verrostete Trompete und ein paar alte Fetzen. Der Pfarrer beschwert sich: „Heh, warum bekommt Donald Trump so eine tolle Harfe und seidene Kleidung und ich nur alten Schrott?” Meint Petrus: „Bei deinen Predigten sind die Leute eingeschlafen. Bei seinen Aktionen haben die Menschen wieder angefangen zu beten.”

Woche 214

„Sie müssen beim Ausfüllen des Totenscheins mehr Sorgfalt walten lassen,” mahnt der Chefarzt den jungen Assistenten. „Sie haben schon wieder in der Spalte mit der Frage Todesursache Ihren eigenen Namen eingetragen!”

Woche 213

„Bist du eigentlich abergläbisch?” „Um Himmels willen! Nein! Das soll doch Unglück bringen!”

Woche 212

Peter: „Ich kann mich nicht entscheiden, ob ich Dichter oder Maler werden soll.” Max: „Ich denke, du solltest Dichter werden.” Peter: „Oh, hast du eines meiner Gedichte gelesen?” Max: „Nein, aber ich habe eines deiner Bilder gesehen!”

Woche 211

Ein Mann überlegt, wie er ein paar Tage Sonderurlaub bekommen kann. Am besten scheint es ihm, verrückt zu spielen, damit sein Chef ihn zur Erholung nach Hause schickt. Er hängt sich also im Büro an die Zimmerdecke. Da fragt ihn seine blonde Kollegin, warum er das macht, und er erklärt es ihr. Wenige Minuten später kommt der Chef und sieht seinen Angestellten an der Decke hängen. „Warum hängen Sie an der Decke?” „Ich bin eine Glühbirne!” „Sie müssen verrückt sein, gehen Sie mal für den Rest der Woche nach Hause und ruhen sich aus. Montag sehen wir dann weiter.” Der Mann geht, die Kollegin aber auch. Auf des Chefs Frage, warum sie denn auch gehe, sagt sie: „Im Dunkeln kann ich nicht arbeiten.”

Woche 210

Die junge Frau beichtet lange und ausführlich. „Wissen Sie, was Sie bei diesem Lebenswandel und so vielen Sünden verdienen würden?” fragt der entsetzte Beichtvater streng. „Schon, aber ich mache mir wirklich nichts aus Geld, Hochwürden.”

Woche 209

In der Klinik stößt der junge Assistenzarzt mit dem Chefarzt zusammen. „Oh, mein Gott, entschuligen Sie bitte!” „Schon gut, Professor genügt mir,”

Woche 208

„Frau Meier”, sagt die Nachbarin aufgebracht, „Ihre Katze hat heute morgen unseren Kanarienvogel gefressen!” „Oh, gut, dass Sie mir das sagen, Frau Bauer, dann bekommt sie heute nichts mehr.”

Woche 207

Ein Ingenieurstudent radelt über den Uni-Campus und trifft einen alten Freund. Sein Kumpel fragt ihn: „Wo hast Du denn das tolle Fahrrad her?” Darauf der Student: „Als ich gestern ganz in Gedanken versunken spazieren ging, fuhr ein hübsches Mädchen mit diesem Fahrrad vorbei. Als sie mich sah, warf sie das Rad zur Seite, riss sich die Kleider vom Leib und rief: „Nimm dir, was du willst!”” Sein Kumpel nickt zustimmend: „Gute Wahl, die Kleider hätten vermutlich nicht gepasst!”

Woche 206

Der Gast zur Hausfrau: „Sie haben aber eine wunderschöne Vase auf Ihrer Anrichte stehen!” Diese erwidert: „Da ist die Asche meine Mannes drin.” Der Gast erschrickt und meint: „Oh, entschuldigen Sie, das wusste ich nicht, das tut mir leid.” „Schon gut, er ist meist nur zu faul, sich einen Aschenbecher zu holen.”

Woche 205

Der kleine Maximilian war beim Arzt und hat eine Spritze bekommen. Anschließend fragt die Mutter die Arzthelferin: „Und, hat er sich wie ein Mann benommen?” Die Arzthelferin antwortet: „Im Gegenteil, er war sehr tapfer!”

Woche 204

„Mensch, du bist ja heute so gut gelaunt.” „Ja, ich habe endlich für meine Frau ein Reitpferd bekommen.” „Das freut mich für dich, das war wirklich ein guter Tausch!”

Woche 203

Der Psychiater fragt seinen Patienten: „Leiden Sie unter perversen Vorstellungen?” Der Patient erwidert: „Nein, im Gegenteil, ich genieße sie.”

Woche 202

„Wie viele Rollen Tapeten haben Sie denn gekauft, um den Flur zu tapezieren?” fragt der neu eingezogene Reihenhausbesitzer seinen Nachbarn. „Zehn.” antwortet dieser. Nach einer Woche sehen sie sich wieder: „Ich habe von den zehn Rollen sieben übrig behalten”, sagt der eine vorwurfsvoll. „Ich damals auch!”

Woche 201

Zwei Nachbarinnen unterhalten sich am Gartenzaun. Meint die eine: „Wir werden bald in einer besseren, schöneren Gegend wohnen.” Darauf die andere: „Und wir in einer ruhigeren.” „Oh, Sie ziehen auch um?” „Nein, wir bleiben.”

Woche 200

Der Besucher einer geschlossenen Anstalt fragt den Oberarzt, nach welchen Kriterien entschieden wird, ob ein Patient eingeliefert wird oder nicht. Der Psychologe antwortet: „Wir füllen eine Badewanne mit Wasser, geben dem Kandidaten einen Teelöffel, eine Tasse und einen Eimer und bitten ihn, die Wanne zu leeren.” Der Besucher meint: „Aha, ich verstehe. Ein gesunder Mensch würde natürlich den Eimer nehmen.” Der Psychologe: „Nein, der würde den Stöpsel ziehen. Möchten Sie ein Zimmer mit oder ohne Balkon?”

Woche 199

Die Krankenschwester berichtet dem Oberarzt: „Der Simulant von Zimmer 13 ist in der Nacht gestorben.” Der Arzt erwiedert verärgert: „Jetzt übertreibt er aber maßlos!”

Woche 198

Dame zum Empfangschef des Hotels: „Ist mein Mann schon eingetroffen?” „Ihr Name, gnädige Frau?” „Siebert oder Sabert oder so ähnlich.”

Woche 197

Ein Mann kommt zur Wahrsagerin. Diese schaut in ihre Glaskugel und prophezeit: „Ihre Schwiegermutter wird morgen sterben.” Darauf erwidert der Mann: „Ja, das weiß ich. Aber – komme ich davon?”

Woche 196

Der berühmte Blitzrechner Maier hat einen Fernsehauftritt bei einer großen Show. Der Moderator zu Maier: „Hier haben wir einen Ameisenhaufen. Wie viele Ameisen sehen Sie?” Ohne zu zögern meint Maier: „3654.” Der Moderator staunt: „Wie haben Sie das denn so schnell gemacht?” „Ganz einfach: Beine gezählt und durch 6 geteilt...”

Woche 195

Im dunklen Kino hört man eine empörte Frauenstimme: „Nehmen Sie sofort Ihre Hand da weg, Sie Lümmel!” Dieselbe Stimme eine Sekunde später: „Nein, nicht Sie ... Sie!”

Woche 194

A small frog goes to a fortuneteller and asks if he is going to meet a young girl. The fortuneteller tells him: „Yes, you are.” The frog asks: „Where? In a bar or at a party?” The fortuneteller: „In biology class!”

Woche 193

Hebamme zur Schwangeren: „Möchten Sie den Vater bei der Geburt dabei haben?” „Um Himmelswillen! Nein!” ruft die Schwangere. „Der versteht sich mit meinem Mann überhaupt nicht!”

Woche 192

Friseur: „Möchten Sie diese Stirnlocke behalten?” „Unbedingt, auf jeden Fall!” „Gut,” – schnipp – „dann packe ich Sie Ihnen ein.”

Woche 191

Chef: „Meine Damen und Herren, ich habe ja nichts dagegen, dass es geteilte Meinungen gibt, aber wir wollen es doch so halten, dass ich eine Meinung habe und Sie diese dann bitte teilen.”

Woche 190

Meint ein Mann zu einem anderen auf einer Silvesterparty: „Also ganz im Vertrauen, die Blondine dort drüben ist meine Frau und die Brünette meine Geliebte!” Der andere: „Bei mir verhält es sich genau umgekehrt!”

Woche 189

Im Manöver ist eine Brücke gesperrt. An ihr hängt ein Schild mit der Aufschrift „Gesprengt!”. Der General sieht völlig fassungslos, wie eine ganze Kompanie gemütlich über die Brücke schlendert. Der letzte Soldat hat ein Schild auf dem Rücken. Der General reißt den Feldstecher hoch und liest: „Wir schwimmen!”

Woche 188

„Congratulations Harry,” said the bridgegroom's uncle. „I'm sure, you'll look back on today and remember it as the happiest day of your life.” „But I'm not getting married until tomorrow,” replied Harry. „I know, I know,” replied his uncle.

Woche 187

Der Papst stirbt und kommt in den Himmel. Der liebe Gott empfängt ihn persönlich und zeigt ihm alle Einrichtungen des Himmels. Unter anderem gibt es eine Wolke, von der aus man in die Hölle schauen kann. Da gerade Essenszeit ist, sieht man die leckersten Gerichte aufgetischt: Gebratene Hähnchen, Knödel, Suppen und vieles mehr. Der Papst bekommt nun auch Hunger und der liebe Gott tischt auch sofort auf. Doch der Papst staunt nicht schlecht: Trockenes Brot, Naturjoghurt, Müsli, Milch. „Du,” sagt da der Papst zum lieben Gott, „wie kann es denn sein, dass in der Hölle nur das Feinste vom Feinen aufgetischt wird und Du kommst mir hier im Himmel mit trockenem Brot und Naturjoghurt?” Anwortet der liebe Gott entrüstet: „Ja, denkst Du denn, für uns zwei koche ich warm?”

Woche 186

Sitzen drei Mäuse beim Bier und geben gegenseitig an.Sagt die erste Maus: „Naja, ich bin ja wohl ziemlich cool drauf: Immer wenn bei uns im Haus eine Mausefalle steht, lauf ich hin, klau den Käse und mach an dem Fallenbügel Krafttraining.” Sagt die zweite: „Und ich bin erst ein geiler Macker. Immer, wenn bei uns Rattengift verstreut wird, hol ich mir einen Spiegel und eine Rasierklinge und zieh mir erst mal 'ne Linie!” Als die dritte Maus nichts sagt, fragt die erste: „Und Du? Bist wohl nicht so mutig und cool wie wir?!” Antwortet die dritte: „Ihr langweilt mich, ich geh jetzt heim, die Katze vernaschen!”

Woche 185

Kommt ein Tscheche zum Augenarzt. Der hält ihm eine Buchstabentafel vor, auf der steht:
C Z W X N Q Y S T A C Z
Der Arzt fragt: „Können sie das lesen?” „Lesen?” ruft der Tscheche erstaunt aus, „ich kenne den Kerl!”

Woche 184

Eine Frau sagt zu ihrem Mann: „Schatz, ich habe den Eindruck, dass Du unsere Kinder nicht alle gleich wertschätzt.” „Ach”, sagt der Mann, „wirklich? Meinst Du Sabine, Christian oder den doofen Fetten?”

Woche 183

Zwei Männer in Fußballtrikots unterhalten sich. „Meine Frau hat mir gestern gesagt, sie lässt sich scheiden, wenn ich nicht aufhöre, jedes Wochenende zum Fußballplatz zu gehen.” Der andere: „Eine sehr unangenehme Situation.” „Allerdings, sie wird mir wirklich fehlen.”

Woche 182

In einem Gerichtssaal schreit der Verurteilte: „Dreißig Jahre ins Gefängnis! Aber Herr Richter, ich bin doch schon 78 Jahre alt!” „Entspannen Sie sich”, sagt der Richter. „Das Gericht erwartet nicht das Unmögliche von Ihnen. Sitzen Sie Ihre Strafe einfach ab, solange Sie können.”

Woche 181

Zwei Männer gehen von einer Halloweenparty nach Hause und beschließen, passend zur Stimmung die Abkürzung über den Friedhof zu nehmen. Mitten zwischen den Gräbern hören sie plötzlich ein Geräusch aus dem Dunkeln kommen: Tock-tock-tock, tock-tock-tock. Zitternd vor Furcht schleichen sie weiter und finden schließlich einen alten Mann, der mit Hammer und Meißel einen Grabstein bearbeitet. Nachdem sie sich leicht erholt haben, fragt einer der beiden den Mann: „Sie haben uns fast zu Tode erschreckt – wir dachten schon, Sie wären ein Geist! Was arbeiten Sie denn hier mitten in der Nacht?” „Diese Idioten!” murmelt der alte Mann, „Sie haben meinen Namen falsch geschrieben!”

Woche 180

George Bush rief dereinst Gerhard Schröder an. „Gerhard, Du musst uns helfen! Die größte Kondom-Fabrik der USA ist letzte Nacht abgebrannt! Wir brauchen dringend 1.000.000 Kondome, kannst Du uns damit aushelfen?” „Sicher!” antwortet Schröder „kein Problem.” „Die Kondome müssen aber in den amerikanischen Nationalfarben rot, blau und weiß geliefert werden. Außerdem müssten sie mindestens 30 Zentimeter lang sein und einen Durchmesser von mindestens 6 Zentimetern haben!” sagt Bush. „Wenn's weiter nichts ist. Ich kümmere mich darum!” entgegnet Schröder. Daraufhin ruft er den Chef der größten deutschen Kondomfabrik an: „Wir müssen dem Amis mit 1.000.000 Kondomen aushelfen! Ist das machbar?” „Klar!” antwortet der Kondom-Fabrikant. „Irgendwelche besonderen Wünsche?” „Ja. Die Kondome sollen rot, blau und weiß sein, außerdem mindestens 30 Zentimeter lang und mindestens 6 Zentimeter im Durchmesser.” „Alles klar. Sonst noch was?” „Ja” sagt Schröder. „Tun Sie mir einen Gefallen und bedrucken Sie die Kondome mit MADE IN GERMANY Size: SMALL”

Woche 179

In einer Hafenkneipe sitzt ein typischer Pirat an der Theke: Augenklappe, Holzbein, Haken als Hand. Ein Tourist fragt ihn: „Wo haben Sie denn das Bein verloren?” „Das hat man mir bei einem Kampf vor Trinidad weggeschossen.” „Und was war mit Ihrer Hand?” „Ein Säbelhieb, als wir eine Fregatte geentert haben.” „Und das Auge?” „Da hat mir eine Möwe reingeschissen.” „Aber dadurch verliert man doch kein Auge?” „Doch – da hatte ich den Haken gerade erst zwei Tage.”

Woche 178

Vor Gericht: „Angeklagter, warum leugnen Sie die Tat immer noch? Sie sind von zehn Zeugen gesehen worden!” „Was besagt das schon, Herr Richter. Ich kann Ihnen hundert bringen, die mich nicht gesehen haben.”

Woche 177

„Vater, wo ist eigentlich Napoleon gestorben?” „Auf Helena.” „Oh je, wie peinlich!”

Woche 176

Ein Mann geht ins Geschäft und kauft sich einen Computer. Beim Einrichten des Rechners fragt der Computer: „Bitte wählen Sie ein Passwort!” Der Mann überlegt eine Weile und legt als Passwort fest: „Penis”. Daraufhin antwortet der Computer: „Ihr Passwort ist zu kurz!”

Woche 175

Der Arzt untersucht den Patienten und stellt fest: „Dachte ich mir schon, ein klassischer Fall von Hypochondrie.” Darauf der Patient: „Wunderbar, meine Frau behauptet immer, mir fehle gar nichts!”

Woche 174

My therapist told me a way to achieve inner peace was to finish things I had started. Today I finished two bags of potato chips, a lemon pie, a fifth of Jack Daniel's and a small box of chocolate candy. I feel better already.

Woche 173

Jan wird wegen Beamtenbeleidigung vor den Richter zitiert und von diesem zu einer Geldstrafe von 200 Euro verdonnert. „Möchten sie noch etwas dazu sagen?”, fragt der Richter. Darauf Jan: „Mir läge da schon was auf der Zunge, aber das wird mir dann doch zu teuer!”

Woche 172

Arzt zur Patientin: „Warum rennen Sie denn aus dem OP-Saal hinaus?” Patientin: „Der Pfleger hat gesagt: Regen Sie sich nicht so auf, das ist nur eine einfache Blinddarmoperation. Sie werden es schon schaffen!” Arzt: „Und was ist daran so schlimm?” Patientin: „Er hat es nicht zu mir gesagt, sondern zum Chirurgen...”

Woche 171

Familie Schmitt, laaaaange verheiratet, unternimmt einen Abendspaziergang. Da kommt ihnen ein anderes Pärchen entgegen. Er ein eher vertrockneter Mickerling, sie eine attraktive junge Dame. Herr Schmitt, mit leicht neidischem Unterton: „Komisch, dass die dämlichsten Kerle die hübschesten Frauen bekommen.” Da errötet Frau Schmitt leicht und haucht zurück: „Du alter Schmeichler, Du...”

Woche 170

Ein Pfarrer schlägt die Morgenzeitung auf und liest dort seine eigenen Todesanzeige. Ganz außer sich ruft er seinen Bischof an, um die Sachlage richtigzustellen. Der Bischof weiß gleich Bescheid: „Ja, natürlich habe ich die Zeitung gelesen. Aber sagen Sie – gibt es Telefon, dort, wo Sie jetzt sind?”

Woche 169

Das Häschen und sein Hasenmädchen sind in eine Treibjagd geraten. Das ist noch nicht alles, denn außerdem ist ihnen ein Fuchs auf den Fersen. Geschwind verkriechen sie sich in ihrem Bau und kuscheln sich in die hinterste Ecke. „Und nun?” fragt das Hasenmädchen. „Jetzt bleiben wir solange hier, bis wir in der Überzahl sind.”

Woche 168

One day a mailman was greeted by a boy and a huge dog. The mailman said to the boy: „Does your dog bite?” „No,” replied the boy. Just then the big dog bit the mailman. The man yelled, „I thought your dog doesn't bite!” „He doesn't,” replied the boy, „that's not my dog!”

Woche 167

„Ich möchte Ihren Chef sprechen.” „Tut mir leid, das geht heute nicht, er ist nicht da!” „Ich habe ihn doch durchs Fenster gesehen!” „Er Sie auch.”

Woche 166

Eine ältere Dame sitzt beim Orthopäden im Wartezimmer, neben ihr ein Neonazi. Die Dame mustert ihn von oben bis unten, also von der Glatze bis zu den Springerstiefeln. Dann sagt sie zu ihm: „Sie Ärmster, erst die Chemo und nun auch noch die orthopädischen Schuhe!”

Woche 165

Merkel und Seehofer treffen sich im Magen des ungarischen Ministerpräsidenten. Merkel sagt: „Ich glaube, der hat mich wirklich gefressen.” Darauf meint Seehofer: „Da kann ich nichts zu sagen, ich kam von der anderen Seite rein.”

Woche 164

In der Apotheke beschwert sich ein Mann: „Dieses Kondom hat Löcher! Sowas können Sie doch nicht verkaufen!” Krächzt ein alter Mann aus dem Hintergrund: „Jawohl, und abknicken tut es auch!”

Woche 163

Der Neffe zum Onkel: „Vielen Dank für das wundervolle Geschenk.” „Du brauchst dich doch nicht extra zu bedanken, dass war doch nicht der Rede wert.” „Dieser Meinung bin ich auch, aber Mutti hat gesagt, dass ich mich trotzdem bei dir bedanken soll.”

Woche 162

„Kaufen Sie ein Los, mein Herr!” „Was kann man denn gewinnen?” „Ein Auto.” „Aber ich will gar kein Auto.” „Keine Angst, die meisten Lose sind Nieten.”

Woche 161

Ein Fußballspieler kommt nach dem Spiel nach Hause und ruft stolz „Schatz, heute habe ich zwei Tore geschossen!” Darauf fragt seine Frau: „Das ist ja toll! Und wie ist das Spiel ausgegangen?” „1:1.”

Woche 160

Bei einem Ball im Kursaal: „Sind Sie für den nächsten Walzer frei?” „Ja sicher, ich bin noch frei!” „Toll! Würden Sie dann bitte auf mein Sektglas aufpassen?”

Woche 159

Kilometer um Kilometer fährt das Ehepaar nach einem erbitterten Streit wortlos über das Land. Schließlich kommen sie zu einem Bauernhof, wo sich ein halbes Dutzend Schweine im Misthaufen wälzt. „Verwandte von dir?” fragt der Mann schnippisch.„Ja”, erwidert sie, „Schwiegereltern.”

Woche 158

„Ich halte das bald nicht mehr aus, meine Frau nörgelt seit einem halben Jahr an mir herum!” „Weshalb das denn?” „Sie will unbedingt, dass ich den Weihnachtsbaum wegräume.”

Woche 157

Ein Patient fragt seinen Arzt nach der Untersuchung, ob er zu Silvester noch ein Glas Prosecco trinken dürfe, worauf der Arzt erstaunt fragt: „Sie dürfen ein Glas trinken, aber worauf wollen Sie denn um Himmels Willen noch anstoßen?”

Woche 156

Frau Huber klagt ihrem Mann ihr Leid: „Stell dir vor, heute musste ich unsere Putzfrau entlassen. Sie hat gestohlen!” „Was fehlte denn ?”, fragt Herr Huber besorgt. „Die vier Handtücher aus dem Grand Hotel und die Bademäntel aus dem Hilton!”

Woche 155

Treffen sich zwei Blondinen, sagt die eine: „Dieses Jahr ist Weihnachten an einem Freitag!” Sagt die andere: „Hoffentlich nicht an einem dreizehnten!”

Woche 154

Lehrerin: „Wer kann einen Satz mit „Weihnachtsfest” bilden?”
Fritzchen: „Der Elch hält sein Geweih nachts fest.”

Woche 153

Kommt die Arzthelferin in das Wartezimmer und fragt: „Wo ist denn der Patient, der noch einen Verband benötigt?” Da steht ein Mann auf und sagt: „Der ist gegangen, die Wunde war inzwischen verheilt!”

Woche 152

Two morons are building a house. The one moron, he would take a nail out of his pocket, look at it, then sometimes he would nail it to the house, and sometimes he would throw ist away. The other moron says:„Hey, you moron, why are you throwing away alle those nails?” „Because they point in the wrong direction!” The second moron starts laughing and laughing and says: „What a moron you are! The ones that point to the wrong direction go on the other side of the house!”

Woche 151

Kommt ein Unterhändler von Coca-Cola in den Vatikan. Er bietet 100.000 Dollar, wenn das „Vater unser” geändert wird. Es soll in Zukunft heißen: „Unser täglich Coke gib uns heute!” Der Sekretär lehnt kategorisch ab. Auch bei 200.000 und 500.000 Dollar hat der Vertreter keinen Erfolg. Er telephoniert mit seiner Firma und bietet schließlich 10 Millionen Dollar. Der Sekretär zögert, greift dann zum Haustelefon und ruft den Papst an: „Chef, wie lange läuft der Vertrag mit der Bäckerinnung noch?”

Woche 150

A man walked over to the perfume counter and told the clerk he'd like a bottle of Chanel #5 for his wife's birthday. „A little surprise, eh?” smiled the clerk. „You bet,” answered the customer. „She's expecting a cruise.”

Woche 149

In der Bank hebt ein Mann 2000 Euro in 50-Euro-Scheinen ab. Vorsichtshalber zählt er das Geld nach: „50-100-150-200-250...” Bei 1000 hört er auf. „Warum zählen Sie denn nicht weiter?”, fragt der Kassierer. „Och”, meint der Kunde, „wenn es bis dahin stimmt, dann ist der Rest sicher auch in Ordnung.”

Woche 148

Max muss zur Strafe zwanzig Mal „Ich darf den Lehrer nicht duzen” an die Tafel schreiben. Als der Lehrer wiederkommt, hat er es vierzig Mal geschrieben. „Warum denn das?” will der Lehrer wissen. Darauf Max: „Weil ich dir eine Freude machen wollte!”

Woche 147

Ein Mann kommt vom Arzt. Seine Frau fragt: „Und, was hat er gesagt?” Er: „Ich habe das Porzellan-Syndrom.” Sie ruft den Arzt an und fragt, was das sei. Der Arzt meint: „Ich wollte Ihrem Mann nicht sagen, dass er nicht alle Tassen im Schrank hat.”

Woche 146

„Ich habe mit meiner Frau nicht ein einziges Mal vor unserer Ehe geschlafen”, sagt der streng gläubige Bernd stolz zu seinem neuen Freund. „Das ist wirklich etwas ganz Besonderes,” entgegnet der. „Und du?” „Ich weiß nicht. Wie hieß denn deine Frau mit Mädchennamen?”

Woche 145

Sie: „Unser Auto ist kaputt. Es hat Wasser im Vergaser.” Er: „Das ist doch absolut lächerlich. Du weißt doch nicht einmal, was ein Vergaser ist. Wo steht denn das Auto?” „Im Pool.”

Woche 144

Truthahn mit Whiskey
Man kaufe einen Truthahn von 5 Kilo (für 6 Personen) und eine Flasche Whisky. Dazu Salz, Pfeffer, Olivenöl und Speckstreifen. Truthahn mit Speckstreifen belegen, schnüren, salzen, pfeffern und etwas Olivenöl dazugeben. Ofen auf 200 Grad einstellen. Dann 1 Glas Whisky einschenken und auf gutes Gelingen trinken. Anschließend den Truthahn auf einem Backblech in den Ofen schieben. Nun schenke man sich 2 schnelle Gläser Whisky ein und trinke wieder auf gutes Gelingen. Den Thermostat nach 20 Min. auf 250 Grad stellen, damit es ordentlich brummt. Danach schenke man sich 3 weitere Whisky ein. Nach halm Schdunde öffnen, wenden und den Braten überwachn. Die Fisskieflasche ergreiff unn sich eina hinner die Binde kippn. Nach 'ner weiteren albernen Schdunde langsam bis zzum Ofen hinschenderen uhnd die Trute umwenden. Drauf achtn, sisch nitt die Hand zu vabrenn an die Schaiss-Offndür. Sisch waidere ffünff odda siehm Wixki innen Glas sisch unn dann unn so. Di Drute wwhrend 3 Schunn'nt (iss auch egal) waiderbraan un all ssehn Minud'n pinkeln. Wenn üerentwi möchlisch, ssum Trathuhn hinkrieschn unn den Ohwn aus'm Viech ziehn. Nommal ein Schlugg geneemign und anschliesnt wida fasuchen, das Biest rauszukriegn. Den fadammt'n Vogel vom Bodn auffläsen unn uff ner Bladde hinrichten. Uffbasse, dass nicht aussrutschn auff'äm schaissffettichn Kühchnbodn. Wenn sissch drossdem nitt fameidn fasuhn wida aufssuschischnordaerschah-haisallesjaeescheissegaaal!!! Ein wenig schlafen. Am nächsten Tag den Truthahn mit Mayonnaise, sauren Gurken und Aspirin kalt essen. Auf gutes Gelingen!

Woche 143

Der Rechtsanwalt zu seinem Klienten: „Wollen Sie zuerst die gute oder die schlechte Nachricht hören?” „OK, geben Sie mir bitte die schlechte Nachricht zuerst!” „Ihre Frau hat ein Bild gefunden, das eine Million EUR wert ist!” „Wieso ist denn das eine schlechte Nachricht?” „Das Bild ist von Ihnen und Ihrer Sekretärin!”

Woche 142

Sie: „Liebling, mal ehrlich, wen ziehst du vor? Eine hübsche oder eine kluge Frau?”
Er: „Weder noch. Ich liebe nur dich!”

Woche 141

„Mutti”, sagt der eben achtzehnjährige Sohn, „ich hätte doch auf Papa hören sollen und wäre besser nicht in die Peep-Show gegangen. Papa sagte, da würde ich sehen, was ich besser nicht sehen würde.” „Und was hast du gesehen?” „Papa.”

Woche 140

Nachts um zwei Uhr klingelt das Telefon. Es entwickelt sich folgender Dialog: „Hallo Liebling, ich habe mich verspätet, bin aber auf dem Weg nach Hause.” „OK, Schatz.” „Kann ich noch ein Paar Kumpels mitbringen?” „Klar, Schatz.” „Wir werden noch ein bisschen was trinken...” „OK, Schatz.” Pause. Dann: „Entschuldigen Sie bitte, ich habe mich scheinbar verwählt...”

Woche 139

Patient beim Psychiater: „Guten Tag, Herr Doktor, mein Problem ist, dass ich ständig ignoriert werde.” „Der Nächste, bitte!”

Woche 138

Was sagt der Elefant zum nackten Mann? „Wie atmest du nur durch das kleine Ding?”

Woche 137

Ein Politiker steht vor Petrus. Der fragt ihn, ob er in den Himmel oder in die Hölle wolle und lässt ihn einen Blick hinein werfen. In der Hölle sieht es aus wie im Paradies und es findet eine riesige Feier statt. Alle sind ausgelassen und der Alkohol fließt in Strömen. Die schönsten Mädchen tanzen mit wiegenden Hüften an dem Politiker vorbei und er bekommt glänzende Augen. Danach zeigt ihm Petrus den Himmel. Da langweilen sich alle und hängen gähnend herum. Für den Politiker ist klar, er will in die Hölle. Als sich das Tor öffnet, ist die ganze Pracht weg und er sieht schreiende Menschen im Fegefeuer, es herrscht sengende Hitze und das totale Chaos. Er ist entsetzt und fragt Petrus. „Was ist denn passiert? Vorhin war doch alles noch ganz anders!” Da antwortet ihm Petrus: „Weißt du, hier ist es wie in der Politik: Vor der Wahl, und nach der Wahl...”

Woche 136

An elderly gentleman had serious hearing problems for many years. His doctor was able to fit him with a set of hearing aids and thus he was able to hear 100% again. Several weeks after that the elderly gentleman went to see his doctor again and was told, „Your hearing is just perfect now. All of your family must be very pleased.” „Oh, I have not told my family about it yet.” The gentleman answered. „I simply sit around and listen to them talking. I've changed my will three times by now.”

Woche 135

Ein Student macht in Geschichte sein Examen. „Wie heißt der Franzose, der General war, dann Erster Konsul und später Kaiser?” Der Kandidat denkt angestrengt nach, schüttelt den Kopf und sagt: „Weiß nicht.” „Napoleon Bonaparte!” brüllt der Professor. Der Kandidat steht auf und geht zur Tür. „Halt, wo wollen Sie hin?”, ruft der Professor. „Ach so, Verzeihung”, murmelt der Kandidat, „ich dachte, Sie hätten schon den nächsten aufgerufen.”

Woche 134

Die bildhübsche Studentin sagt zum Professor: „Glauben Sie mir, ich würde alles tun, um dieses Examen zu bestehen. Ich meine wirklich alles.” Der Professor hakt nach: „Wirklich alles?” Sie beugt sich zu ihm hinunter, blickt ihm tief in die Augen und haucht: „Alles...” Da sagt er im Flüsterton: „Dann lernen Sie!”

Woche 133

Herr Schmidt fährt mit seinem uralten, verrosteten und laut klappernden Auto bei Rot über die Kreuzung. Ein Polizist stoppt ihn und sagt barsch: „Fünfzig Euro!” Herr Schmidt steigt eilfertig aus, gibt dem Polizisten die Autoschlüssel und sagt: „In Ordnung, der Wagen gehört ihnen!”

Woche 132

Ein Mann, erreicht völlig außer Atem den Bootssteg, schleudert seinen Koffer auf die fünf Meter vom Kai entfernte Fähre und springt todesmutig hinterher. Mit letzter Kraft zieht er sich über die Reeling und schnauft: „Geschafft!” „Das schon”, sagt einer der Schiffer. „Aber Sie hätten doch warten können, bis wir angelegt haben.”

Woche 131

Bei einemn Festbankett. Ein Mann tritt ans Mikrophon: „Meine Damen und Herren, ich habe meine Brieftasche mit 1800 Euro verloren. Der Finder bekommt eine Belohnung von 150 Euro!” Aus dem Hintergrund kreischt eine Stimme: „Ich gebe 200!”

Woche 130

A budding artist asked the gallery owner if there had been any interest in his paintings on display in his art gallery. „I have good news and bad news,” the owner replied. „The good news is that a gentleman did inquire about your work and wondered if the paintings would appreciate in value after your death. When I told him it would, he bought all 15 of your paintings!” „That's wonderful,” the artist exclaimed. „So what's the bad news?” „The guy was your doctor.”

Woche 129

Ein Mann sitzt im Flugzeug von New York nach Berlin neben seiner absoluten Traumfrau. Über dem Atlantik wagt er es, sie anzusprechen: „Waren Sie geschäftlich in den Staaten?” Sie schaut ihn an, lächelt und meint:„Ja, ich war auf unserem Prostituierten-Kongress.” Er schluckt, fängt sich jedoch und fragt leicht stotternd: „Und, gibt es da neue Erkenntnisse?” „Ja, tatsächlich.”, antwortet die Schöne. „Wir haben herausgefunden, dass die besten Liebhaber der Welt Juden und Indianer sind.” Darauf er: „Gestatten. Winnetou Rosenberg.”

Woche 128

Zwei Jäger gehen auf die Jagd und wandern durch den Wald. Plötzlich greift sich der eine an die Kehle und stürzt zu Boden. Der andere Jäger gerät in Panik und ruft den Notarzt an: „Ich glaube, mein Freund ist tot, was jetzt?” Der Arzt sagt: „Beruhigen Sie sich! Zunächst einmal müssen Sie sicher gehen, dass Ihr Freund wirklich tot ist.” Kurze Pause, dann ein Schuss. Dann kommt er wieder ans Telefon. „OK, erledigt, und was jetzt?”

Woche 127

Zwei Irre unterhalten sich. Fragt der eine: „Na, wie heißen Sie denn heute?” „Richard Gere!” „Komisch, gestern hießen Sie doch noch Kim Basinger?!” „Ja, das war mein Mädchenname!

Woche 126

Treffen sich zwei Ostfriesen. „Ich will im Urlaub mit dem Auto nach England fahren.” „Das würde ich mir gut überlegen, die haben dort Linksverkehr.” Eine Woche später treffen sich die beiden wieder. „Na, immer noch entschlossen, mit dem Auto nach England zu fahren?” „Nee. Ich habe zwischen Aurich und Leer das Linksfahren geübt – das ist ja lebensgefährlich!”

Woche 125

Nach dem Banküberfall fehlen im Tresor zwei Millionen. Der Bankdirektor zu den Reportern: „Schreiben Sie, es seien drei Millionen erbeutet worden, dann hat der Kerl wenigstens einen Riesenkrach zu Hause.”

Woche 124

Ein Mann findet eine Flasche am Ostseestrand und öffnet sie. Ein Geist erscheint und sagt: „Du hast einen Wunsch frei!” Der Mann zögert nicht lange: „Ich will nach Hawaii, hab aber eine solche Flugangst. Könntest du mir nicht eine Autobahn dahin bauen?” Der Geist druckst herum: „Tja, ich bin auch nur ein einfacher Geist, und so eine lange Autobahn... Tut mir echt leid, wünsch dir was anderes.” Der Mann: „Ich würde gerne die Frauen verstehen!” Der Geist seufzt und sagt nach einer Weile: „Wie viel Spuren soll die Autobahn denn haben?”

Woche 123

Ein junger Mann fragt seinen alten reichen Onkel, wie er zu so viel Geld gekommen sei. Der Alte räuspert sich röchelnd, spielt mit einem Knopfloch in seiner Weste und sagt: „Nun, mein Sohn, das war im Jahre 1948. Ich hatte alles verloren und nur noch einen Pfennig in meiner Tasche. Von diesem Pfennig kaufte ich mir einen Apfel und am Ende des Tages verkaufte ich den Apfel für zehn Pfennig. Am nächsten Morgen investierte ich die zehn Pfennig in zwei Äpfel. Den ganzen Tag polierte ich sie und um fünf Uhr verkaufte ich sie für 20 Pfennig. Das machte ich einen ganzen Monat so und am Ende hatte ich 1,37 DM. Dann starb der Vater meiner Mutter und hinterließ mir dreii Millionen Mark.”

Woche 122

Im Wartezimmer eines psychologischen Beraters unterhalten sich zwei Patienten. Der eine fragt den anderen: „Warum sind Sie hier?” Dieser antwortet: „Ich bin Napoleon. Mein Arzt meinte, ich solle zum Psychiater gehen.” „Woher wissen Sie denn, dass Sie Napoleon sind?” „Das hat mir Gott gesagt.” Da meldet sich ein dritter Patient zu Wort: „So ein Unsinn! Das habe ich nie gesagt.”

Woche 121

Ein Taxi-Gast tippt dem Fahrer auf die Schulter, um etwas zu fragen. Der Fahrer schreit laut auf, verliert die Kontrolle über den Wagen, verfehlt knapp einen entgegenkommenden Bus, schießt über den Gehsteig und kommt wenige Zentimeter vor einem Schaufenster zum Stehen. Für ein paar Sekunden ist alles ruhig, dann schreit der Taxifahrer laut los: „Machen Sie das nie wieder! Sie haben mich zu Tode erschreckt!” Der Fahrgast entschuldigt sich: „Ich konnte ja nicht wissen, dass Sie sich wegen eines klitzekleinen Schultertippens dermaßen erschrecken...” „Ist auch mein Fehler”, meint der Fahrer. „Heute ist mein erster Tag. Die letzten 25 Jahre habe ich einen Leichenwagen gefahren.”

Woche 120

Finalspiel der Bayern, die Allianz Arena in München ist ausverkauft. Nur ein Sitzplatz ist noch frei. Fragt ein Mann seinen Nachbarn:„Haben Sie diesen Platz gekauft?” „Ja.” „Und warum ist der Platz noch frei?” „Wissen Sie, der war für meine Frau gedacht, die ist jedoch plötzlich verstorben.” „Das tut mir leid, aber hatten Sie denn sonst keinen Verwandten oder Bekannten, die die Eintrittskarte abgenommen hätten?” „Doch, aber die sind alle bei der Beerdigung.”

Woche 119

1999: Ein Elektro-Freak läuft durch die Innenstadt. An einer Fußgängerampel stellt sich ein Japaner neben ihn, stellt seine schweren Koffer ab und beginnt, mit einem Fingerring zu telefonieren. Der Elektroniker ist ganz erstaunt über das kleine Handy und fragt den Japaner, ob er es ihm abkaufen könnte. Dieser gibt sich einverstanden, es müsse nur noch über den Preis verhandelt werden. Der Elektroniker bietet 1000 Euro. Aber dem Japaner ist das zu wenig, er geht weiter. An der nächsten Ampel bleibt er wieder stehen und führt eine Telefon-Konferenz mit Tokio und New York. Der Elektroniker wird immer begeisterter und bietet jetzt 5000 Euro. Doch der Japaner lehnt abermals ab. Er nimmt seine beiden Koffer und eilt weiter. In einem Restaurant treffen sich die beiden Männer wieder. Der Japaner ist gerade dabei, mit Hilfe seines Fingerring-Handys die neuesten Börsendaten aus Tokio abzurufen. Nun hält es der Elektro-Freak nicht mehr aus und bietet 10.000 Euro. Da willigt der Japaner ein und übergibt ihm den Fingerring. Der Elektroniker nimmt seine neue Errungenschaft überglücklich an sich und will gehen. Da zeigt der Japaner auf seine beiden schweren Koffer und sagt: „Halt, ohne die beiden Akkus geht nichts!”

Woche 118

Stolz sitzt der frisch ernannte Abteilungsleiter in seinem neu eingerichteten Büro. Als ein junger Mann sein Büro betritt, greift er zum Telefon: „... aber ja, Herr Direktor, ... wirklich ein reizender Abend gestern bei Ihnen, Herr Direktor, ... aber ja, bis dann ...” Er hängt wieder ein und wendet sich an den Besucher: „Was kann ich für Sie tun?” „Nichts, ich will nur das Telefon anschließen!”

Woche 117

Zwar nicht ganz aktuell, jedoch einfach zu köstlich:
HU'S ON FIRST (We take you now to the Oval Office with Condoleeza Rice und George Bush...)
George: Condi! Nice to see you. What's happening?
Condi: Sir, I have the report here about the new leader of China.
George: Great. Lay it on me.
Condi: Hu is the new leader of China.
George: That's what I want to know.
Condi: That's what I'm telling you.
George: That's what I'm asking you. Who is the new leader of China?
Condi: Yes.
George: I mean the fellow's name.
Condi: Hu.
George: The guy in China.
Condi: Hu.
George: The new leader of China.
Condi: Hu.
George: The Chinaman!
Condi: Hu is leading China.
George: Now whaddya asking me for?
Condi: I'm telling you Hu is leading China.
George: Well, I'm asking you. Who is leading China?
Condi: That's the man's name.
George: That's who's name?
Condi: Yes.
George: Will you or will you not tell me the name of the new leader of China?
Condi: Yes, sir.
George: Yassir? Yassir Arafat is in China? I thought he was in the Middle East!
Condi: That's correct. George: Then who is in China?
Condi: Yes, sir.
George: Yassir is in China?
Condi: No, sir.
George: Then who is?
Condi: Yes, sir.
George: Yassir?
Condi: No, sir.
George: Look, Condi. I need to know the name of the new leader of China. Get me the Secretary General of the U.N. on the phone.
Condi: Kofi?
George: No, thanks.
Condi: You want Kofi?
George: No.
Condi: You don't want Kofi.
George: No. But now that you mention it, I could use a glass of milk. And then get me the U.N.
Condi: Yes, sir.
George: Not Yassir! The guy at the U.N.
Condi: Kofi?
George: Milk! Will you please make the call?
Condi: And call who? George: Who is the guy at the U.N.?
Condi: Hu is the guy in China.
George: Will you stay out of China?!
Condi: Yes, sir.
George: And stay out of the Middle East! Just get me the guy at the U.N.
Condi: Kofi.
George: All right! With cream and two sugars. Now get on the phone. (Condi picks up the phone.)
Condi: Rice, here.
George: Rice? Good idea. And a couple of egg rolls, too...maybe we should send some to the guy in China! And the Middle East. Can you get Chinese food in the Middle East?

Woche 116

Nach einem Streit spricht das Ehepaar tagelang nicht mehr miteinander. Abends findet Sie in der Küche einen Zettel: „Morgen um 7.00 Uhr wecken!” Am nächsten Tage wird er um 10 Uhr wach und findet einen Zettel: „7.00 Uhr - Aufstehen!”

Woche 115

Two kangaroos were talking to each other, and one said, „Gee, I hope it doesn't rain today. I just hate it when the children play inside.”

Woche 114

„Nun, wie ist Ihre erste Operation verlaufen?” erkundigt sich der Chefarzt beim jungen Kollegen. Der wird blass: „Operation? Ich dachte, es handelt sich um eine Obduktion!”

Woche 113

Das Provinztheater hat einen Heldentenor. Er singt wirklich nicht gut, trotzdem jubelt ihm das Publikum frenetisch zu und fordert eine Zugabe nach der anderen. Der Tenor ist bereits heiser und krächzt nur noch, aber die Zuschauer klatschen weiter. Da sagt ein Fremder zu seinem applaudierenden Nebenmann: „Sagen Sie, finden Sie den Sänger wirklich so gut?” „Nein, aber heute machen wir ihn fertig.”

Woche 112

„Kennen wir uns nicht?”, fragt der Professor den aufgeregten Studenten zu Beginn der mündlichen Prüfung. „Ja, vom letzten Mal, ich wiederhole heute.” „Gut. Was war denn beim letzten Mal die erste Frage?” Der Student überlegt eine Weile und sagt dann: „Kennen wir uns nicht?”

Woche 111

„Du, Papa, was ist ein Transvestit?”
„Das musst du Mama fragen, der weiß das.”

Woche 110

Nach langer Abwesenheit kommt ein englischer Gentleman in seinen Club, trinkt zwei, drei Whiskys und bemerkt plötzlich am Fuß der Theke ein nur dreißig Zentimeter großes Männchen in der Uniform eines englischen Kolonialoffiziers, die Brust von Orden glänzend. Er neigt sich zum Keeper und fragt, ob er wohl träume ... Der Mixer kommt um den Tresen herum, hebt den Kerl auf und setzt ihn neben die Gläser. „Bitte, Colonel”, sagt er zu ihm, „erzählen Sie noch einmal die Geschichte, wie Sie damals im Kongo zu dem Medizinmann „du Hurensohn!” sagten.”

Woche 109

Eine Neunjährige zu einer Achtjährigen: „Ich weiß schon, wie man Kinder kriegt!” Darauf die Achtjährige ziemlich gelangweilt: „Und ich weiß schon, wie man keine kriegt.”

Woche 108

Sie schleicht sich an ihren Mann heran und knallt ihm die Bratpfanne von hinten an die Birne. Er schreit auf, reibt sich den Kopf und sagt: „Was soll das denn?” „Gerade habe ich Deine Hosen ausgeräumt für die Wäsche und dabei einen Zettel mit dem Namen 'Marie-Louise' gefunden!” „Ja, aber Schatz, erinnerst Du Dich nicht mehr? Vor zwei Wochen war ich doch beim Pferderennen und das ist der Name des Pferdes, auf das ich gesetzt habe.” Sie entschuldigt sich bei ihm. Den ganzen Tag plagt sie sich mit Gewissensbissen und bereitet ihm am Abend ein Festmahl. Drei Tage später schleicht sie sich wieder an ihn heran – boing! Er bekommt wieder ohne Vorwarnung eins auf übergebraten! Wieder schreit er auf: „Was ist denn jetzt los!?” „Dein Pferd hat angerufen...”

Woche 107

Der flotte Student ist krank. Eine junge Dame erscheint in seiner möblierten Bude mit einem Blumenstrauß. Der alten Dame, die öffnet, erklärt sie ziemlich forsch: „Ich bin seine Schwester.” „Sehr erfreut, Sie kennen zu lernen”, sagt die alte Dame lächelnd. „Ich bin seine Mutter.”

Woche 106

Eine nicht mehr ganz junge Frau bittet den Arzt um Rat – ihre Ehe funktioniere nicht mehr so richtig. Der Arzt verschreibt wider Erwarten keine Hormonpillen, sondern empfiehlt ihr, sich schwarze Reizwäsche zu kaufen. Als der Ehemann nach Hause kommt, steht seine Frau in schwarzem BH, schwarzem Slip und schwarzen Seidenstrümpfen mit verklärtem Blick vor ihm. Darauf er: „Ist was mit Oma?”

Woche 105

Als Franz noch jünger war, hasste er es, auf Hochzeiten zu gehen. Seine beiden Großmütter und alle möglichen Tanten drängten sich immer um ihn, piekten ihn in die Seite und kicherten: „Du bist der Nächste! Du bist der Nächste!” Sie haben erst mit dem ganzen Mist aufgehört, als er anfing, bei Beerdigungen das Gleiche zu machen!

Woche 104

„Peter, wo hast du denn dein Zeugnis gelassen?”
„Das habe ich Frank geliehen. Der will damit seine Eltern erschrecken.”

Woche 103

The recreational director of a mental hospital wanted to take a well behaved group of patients to a baseball game. The General Manager of the club was a little leery of this. When the Recreational Director said: „If I prove to you how well behaved they are, will you let them in?” The General Director agreed. The group of inmates came in and sat down. The Recreational Director shouted: „Stand up, nuts!” Everyone stood up. „Sit down, nuts!” Everyone sat down. „Look behind you, nuts!” Everyone turned around. Pleased with that, the General Manager let them in. About the third inning or so, he heard a tremendous commotion! People were running helter skelter. He asked what happened and was told that everything was just fine until someone had called out: „Peanuts!”

Woche 102

Eine Frau schwärmt ihrem Mann von ihrem neuen Kollegen vor: „Stell dir vor, heute hat er mir tolle Komplimente gemacht. Meine Figur sei die einer Dreißigjährigen, meine Haut sei die einer Dreißigjährigen, und mein Gesicht sei das einer Dreißigjährigen!” Darauf erwidert ihr Mann: „Und was hat er zu deinem fünfzigjährigen Arsch gesagt?” „Wieso? Über dich haben wir doch gar nicht geredet!”

Woche 101

Einer Bauersfrau widerfährt ein großes Unglück, sie wird von einem Pferd totgetrampelt. Eine Woche später ruft der Pfarrer bei dem Witwer an und fragt: „Haben Sie denn viele Beileidbesuche gehabt?” „Ja, Herr Pfarrer, sogar ziemlich viele, allerdings weniger wegen meiner Frau. Die meisten wollten das Pferd kaufen.”

Woche 100

Eine Berliner Klinik richtet eine Gehirnbank ein. Ein Juristenhirn kostet 5.000 Euro, ein Gehirn eines Naturwissenschaftlers 10.000 Euro, ein Politikergehirn 50.000 Euro.Fragt ein Chirurg: „Warum ist das Politikergehirn denn so teuer?” Antwort: „Wenig gebraucht, fast neu.”

Woche 99

Auf dem Markt verlangt eine Frau zwei Pfund Kartoffeln. Die Marktfrau sagt: „Das heißt jetzt Kilo!” „Ach, nicht mehr Kartoffeln?”

Woche 98

Ein bekannter bayrischer Politiker wird vom Papst in Privataudienz empfangen. Der Papst erlaubt ihm, sich eine besondere Gnade auszubitten. „Heiliger Vater”, sagt der Politiker, „ich wünsche mir nur eines, und zwar, dass ich schon zu Lebzeiten heilig gesprochen werde.” „Zu Lebzeiten, das geht nicht”, erwidert der Papst, das ist erst möglich, wenn Sie tot sind. Aber ich mache ihnen einen Vorschlag: Stellen Sie sich scheintot, und ich spreche Sie mit Vergnügen scheinheilig.”

Woche 97

In der Ex-DDR wird ein Anwalt zu fünfzehn Jahren Gefängnis verurteilt. Er hat den Generalsekretär Ulbricht einen Idioten genannt. Nach dem Urteil beruft sich der Anwalt auf das Strafgesetzbuch, das für solche Vergehen nur eine Gefängnisstrafe von zwei bis drei Monaten vorsieht. Daraufhin erklärt der Richter: „Wir haben Sie nicht verurteilt, weil Sie den Genossen Ulbricht beleidigt haben, sondern weil Sie ein Staatsgeheimnis verraten haben.”

Woche 96

Zwei Politiker unterhalten sich. Sagt der eine: „Du hast doch kürzlich einen Vortrag zur Rentenreform gehalten. Was hast du da gesagt?” „Nichts.” „Ja, schon klar, aber wie hast du das formuliert?”

Woche 95

„Hier haben Sie Ihren Fallschirm,” sagt der Verkäufer. „Und was mache ich, wenn der nicht aufgeht?” fragt der Kunde. „Kein Problem, dann können Sie ihn umtauschen, Sie haben zwei Jahre Garantie.”

Woche 94

Die neuen Rekruten sind angetreten. Der Hauptmann wendet sich an einen: „Sagen Sie mal, was waren Sie im Zivilberuf?” „Ich habe Philosophie studiert.” „Toll, dann wissen Sie sicher, was eine Idee ist.” „Ja, Platon verstand unter Ideen die unveränderbaren Urbilder der unvollkommenen irdischen Dinge als ihre Nachbilder.” „Ausgezeichnet! Dann nehmen Sie mal Ihr Gewehr eine Idee höher!”

Woche 93

Zwei Freundinnen treffen sich auf der Straße. Die eine ist hochschwanger. „Weißt du,” sagt die andere, „ich würde alles darum geben, ein Kind zu haben. Aber bei meinem Mann und mir ist es wohl hoffnungslos.” „Ich weiß, wie du dich fühlst. Bei uns war es ganz genauso. Aber wie du siehst, bin ich jetzt im achten Monat.” „Wie hast du denn das geschaffft?” „Ich bin zum Guru gegangen, zu Swami Ubandu.” „Ach, das haben wir auch ausprobiert, mein Mann und ich waren ein Jahr lang bei ihm.” „Stell dich nicht so dumm, du musst alleine hingehen!”

Woche 92

Herr Bauer will sich einen Hund zulegen und geht in eine Tierhandlung. Er interessiert sich für einen riesigen Bernhardiner und fragt: „Was soll der Große denn kosten?” „500 Euro”, sagt der Tierhändler. Herr Bauer zeigt auf einen schlanken Dalmatiner. „Und der Weiße mit den Flecken?” „800 Euro.” Herr Bauer sieht einen Pudel. „Und der kleine Schwarze?” „1500 Euro.” Da ist auch ein winziger Chihuahua.„Und dieser ganz kleine, was kostet der?” „3000 Euro”, erklärt der Verkäufer. „Sagen Sie”, fragt Herr Bauer neugierig, „was kostet bei Ihnen denn gar kein Hund?”

Woche 91

„Wer ist denn diese fette, laute alte Vettel?”
„Das ist meine Frau.”
„Oh, es tut mir leid ...”
„Ihnen tut es leid? Was glauben Sie, wie ich mich fühle!”

Woche 90

Am Frühstückstisch fragt Jasmin ihre Mutter: „Sag mal, wie fühlt es sich an, eine perfekte Tochter zu haben – klug, schön, begabt?” Sagt die Mutter: „Keine Ahnung, frag doch mal Oma!”

Woche 89

Gast: „He, da ist eine Küchenschabe auf dem Klo!”
Ober: „Na, dann müssen Sie eben warten, bis sie fertig ist.”

Woche 88

Kürzlich auf der Königstraße: Ein Polizist hält einen Mann an, der mit einem Pinguin unterwegs ist. „Sie sollten mit dem Pinguin in die Wilhelma gehen!” Der Mann nickt und nimmt mit dem Pinguin die Rolltreppe hinunter zur U-Bahn. Eine Woche später – der Polizist trifft wieder auf den Mann mit dem Pinguin. „Ich habe Ihnen doch gesagt, dass Sie mit dem Pinguin in die Wilhelma gehen sollen,” blafft er ihn an. Darauf der Mann: „Ja, super, da waren wir auch, und heute gehen wir ins Kino.”

Woche 87

Ein Schickimicki-Ehepaar verreist zum ersten Mal nach Ägypten und fährt mit einem Dampfer über den Nil. Das Schiff wird von einem anderen Schiff gerammt und sinkt. Schon kommen die ersten Krokodile angeschwommen. Da ruft die Frau: „Da sieht man es mal wieder, alles verlottert hier, aber die Rettungsboote sind von Lacoste!”

Woche 86

Ein Ehepaar streitet sich. „Schrei du nur,” brummt er, „das geht bei mir zum einen Ohr rein und zum anderen wieder raus.” „Kein Wunder,” faucht sie, „es ist ja auch nichts dazwischen, was es aufhalten könnte!”

Woche 85

Herr Metzger geht zum Urologen zur Untersuchung der Prostata. Während der Untersuchung meint der Arzt: „Keine Sorge, zu dem Zeitpunkt ist eine Erektion völlig normal.” Herr Metzger: „Aber ich habe doch gar keine Erektion!” „Aber ich.”

Woche 84

In der Kneipe prahlen zwei Männer um die Wette. Sagt der eine: „Letztes Jahr im Urlaub war ich in Amerika und habe gesehen, wie ein Mann den Niagarafall hochgeschwommen ist.” Der andere lehnt sich genüsslich zurück und meint: „Super, wenigstens einer, der mich gesehen hat!”

Woche 83

Zwei befreundete Sufis begegnen sich auf der Straße. Einer der beiden zieht einen 111 Meter langen Wollfaden hinter sich her. Der andere fragt: „Warum ziehst du denn den Wollfaden hinter dir her?” „Warum nicht? Soll ich ihn vor mir herschieben?”

Woche 82

Verärgert ruft der Gast nach dem Essen den Kellner an den Tisch. „Herr Ober, ich habe auch schon mal besser gegessen!” „Schon möglich”, kontert der Ober, „aber nicht bei uns.”

Woche 81

„Herr Doktor, Sie haben mir doch in der letzten Woche ein Stärkungsmittel verschrieben.” „Ja, und?” „Ich bekomme die Flasche nicht auf!”

Woche 80

Ein amerikanischer Soldat, der in Afghanistan stationiert ist, erhielt neulich einen Brief von seiner Freundin aus der Heimat. Darin stand folgendes: „Lieber John, ich kann unsere Beziehung so leider nicht weiterführen. Die Entfernung, die zwischen uns liegt, ist zu groß. Ich muss auch zugeben, dass ich dich viermal betrogen habe, seit du weg bist, und das Ganze ist für keinen von uns in Ordnung. Sorry. Bitte schick mir mein Foto zurück, welches ich dir gegeben habe. Gruß Wendy”. Der Soldat – sichtlich verletzt – ging sogleich zu seinen Kameraden und sammelte sämtliche Bilder ein, die sie entbehren konnten, von ihren Freundinnen, Schwestern, Cousinen, Ex-Freundinnen, Tanten... Zusammen mit dem Bild von Wendy steckte er all die Fotos von den hübschen Frauen in einen Umschlag. Es waren insgesamt 57 Fotos. Dazu schrieb er: „Liebe Wendy, es tut mir leid, aber ich weiß leider nicht mehr, wer du bist. Bitte suche dein Bild raus, und schick mir den Rest zurück.”

Woche 79

Die verbindliche Pensionswirtin, während sie dem Gast den Morgenkaffee eingießt: „Sieht nach Regen aus.” Der verbindliche Gast: „Aber wenn man dann genau hinschaut, ist es doch Kaffee.”

Woche 78

A well respected surgeon was relaxing on his sofa one evening just after arriving home from work. As he was tuning into the evening news, the phone rang. The doctor calmly answered it and heard the familiar voice of a colleague on the other end of the line. „We need a fourth for poker,” said the friend. „I'll be right over,” said the doctor. As he was putting on his coat, his wife asked, „Is it serious?” „Oh yes, quite serious,” said the doctor gravely. „In fact, three doctors are there already!”

Woche 77

Joseph Ratzinger, Richard Rohr und Eugen Drewermann fahren mit dem Ruderboot auf dem See Genezareth. Draußen geht ihnen das Bier aus. Da bietet sich Drewermann an, zu Fuß über den See zu gehen und ein paar Flaschen zu holen. Gesagt, getan. Doch der Tag ist heiß, und bald ist das Bier schon wieder alle. Diesmal geht Richard Rohr über den See und kommt bald darauf mit dem Arm voll Bierflaschen zurück. Als die zu Ende sind, ist die Sache klar: Joseph Ratzinger wird zum Getränkeholen aufgefordert. Er tritt aus dem Boot auf das Wasser – und geht unter wie ein Stein. Die beiden anderen sehen sinnend den aufsteigenden Bläschen nach, und Drewermann sagt: „Wir hätten ihm sagen sollen, wo die Steine liegen.” Darauf Richard Rohr: „Welche Steine?”

Woche 76

Sagt der Richter zum Angeklagten: „Sie können wählen zwischen 10 Tagen Gefängnis und 1000 Euro.” „Dann nehme ich natürlich das Geld!”

Woche 75

Zwei Steinzeitmenschen sitzen vor der Höhle und unterhalten sich. „Ich finde das furchtbar ungerecht. Wir essen nur Bioprodukte, atmen ausschließlich reine, frische Luft, Bewegung haben wir auch mehr als genug, und dennoch liegt unsere Lebenserwartung nur bei dreißig Jahren!”

Woche 74

„Deine Frau hat dich in aller Öffentlichkeit einen Bigamisten genannt!” „Welche?”

Woche 73

Ein Geistlicher und ein australischer Schafhirte treten bei einem Quiz gegeneinander an. Nach Ablauf der regulären Fragerunde steht es unentschieden, und der Moderator der Sendung stellt die Stichfrage, die da lautet: „Schaffen Sie es, innerhalb von 5 Minuten einen Vers auf das Wort „Timbuktu” zu reimen?” Die beiden Kandidaten ziehen sich zurück. Nach 5 Minuten tritt der Geistliche vor das Publikum und stellt sein Werk vor. „I was a father all my life, I had no children, had no wife, I read the bible through and through, on my way to Timbuktu...” Das Publikum ist begeistert und wähnt den Kirchenmann bereits als den sicheren Sieger. Doch da tritt der australische Schafhirte vor und dichtet: „When Tim and I to Brisbane went, we met three ladies cheap to rent. They were three and we were two, so I booked one and Tim booked two...."

Woche 72

Ein Philosoph und ein Pfarrer streiten sich darum, welcher der beiden von ihnen vertretenen Disziplinen der höhere Rang zukomme. Spöttisch meint der Pfarrer: „Philosophie ist, als ob jemand in einem dunklen Raum mit verbundenen Augen eine schwarze Katze sucht, die es gar nicht gibt.” Darauf antwortet der Philosoph: „Theologie ist, wenn jemand in einem dunklen Raum mit verbundenen Augen eine schwarze Katze sucht, die gar nicht da ist und plötzlich ruft: „Ich hab sie!””

Woche 71

A woman accompanied her husband to the doctor`s office. After his check up, the doctor called his wife into his office alone. He said: „Your husband is suffering from a very serious disease, combined with horrible stress. If you don`t do the following, your husband can die. Each morning, fix him a healthy breakfast. Be pleasant and make shure he is in a good mood. For lunch, fix him a nutritious meal. For dinner, prepare an especially nice meal for him. Don`t burden him with chores. Don`t discuss your stress; this will probably make him feel worse. And most importantly, you must be intimate with your husband every day of the week. If you can do this for at least 10 months to a year, I think your husband will regain his health completely.” On the way home, the husband asked his wife, „What did the doctor say to you?” „You`re going to die.”

Woche 70

Zwei Ehepaare treffen sich nach dem Urlaub. „Na, wo wart ihr denn,” fragt die eine Frau die andere. „Ach, nichts Besonderes, wir waren auf Balkonien,” erwidert die Gefragte. „Davon habe ich ja noch nie gehört,” hakt die erste nach, „wo liegt denn das?” Murmelt der Ehemann der ersten: „Das ist eine Diktatur in Zentraleuropa.”

Woche 69

Eine Touristin lässt sich vor einer umgestürzten Säule fotografieren. Sie ruft dem Fotografen zu: „Aber bitte passen Sie auf, dass mein Auto nicht mit auf das Bild kommt, sonst denkt mein Mann, ich hätte die Säule gerammt!”

Woche 68

„Wie viele politische Witze gibt es über Angela Merkel?” „Überhaupt keine, alles ist wahr!”

Woche 67

Zwei Faultiere hängen an einem Baum. Nach zwei Tagen gähnt das eine Faultier lautstark. Da beklagt sich das andere bei ihm: „Du machst mich noch ganz nervös mit deiner Hektik!”

Woche 66

„Ich schlafe abends immer sehr schlecht ein.” „Das kenne ich. Dann zähle ich bis drei, und schon geht's.” „Was, nur bis drei?” „Na ja, manchmal dauert's auch bis halb vier.”

Woche 65

Zwei Alpinisten stehen vor einer Gletscherspalte. „Vor einer Woche ist mein Bergführer da hinein gefallen”, sagt der eine. „Und das erzählst du mir hier so ungerührt?” „Na ja, er war schon ziemlich alt, und ein paar Seiten haben auch schon gefehlt.”

Woche 64

Eine Maus und ein Elefant kommen zum Standesamt und wollen heiraten. Der Beamte schaut die beiden an und fragt: „Haben Sie sich das auch wirklich gut überlegt?” Darauf die Maus: „Da gibt es nichts zu überlegen, wir müssen!”

Woche 63

Hillary Clinton fährt mit ihrem Mann Bill im Jahr 2000 übers Land. An einer Tankstelle fahren sie raus und lassen volltanken. Hillary steigt auf einmal lachend aus, geht auf den Tankwart zu und umarmt ihn wild. Als sie wieder eingestiegen ist, fragt Bill, wer das war. „Eine alte Jugendliebe”, sagt Hillary. „Ja”, sagt Bill, „wenn du ihn damals geheiratet hättest, wärest du jetzt Tankstellenbesitzerin”. „Nein”, sagt Hillary, „er wäre Präsident”.

Woche 62

Peter klagt sein Leid: „Die neuen Nachbarn sind unmöglich! Stell dir vor, kommen die doch nachts um halb drei Uhr und klingeln und hämmern wie wild an meine Eingangstür. Mir ist vor lauter Schreck beinahe die Schlagbohrmaschine aus der Hand gefallen!”

Woche 61

Zwei Zechkumpane streiten sich in der Kneipe. „Viel trennt dich nicht mehr von einem Vollidioten,” brüllt der eine. „Stimmt, nur der Tisch, der zwischen uns steht.”

Woche 60

Beim alten Huber-Bauern geht es nach langer Krankheit aufs Sterben zu. Kurz vor seinem Tod tritt er aus der CSU aus und in die SPD ein. Seine Parteifreunde sind entsetzt: „Wie kannst du nur, ausgerechnet zu den Sozen!” Der Huber-Bauer meint verschmitzt: „Na, ich dacht' halt, lieber stirbt einer von denen als einer von uns.”

Woche 59

„Angeklagter, Sie werden beschuldigt, dass Sie den Menschen für riesige Beträge ein Wasser verkauft und ihnen damit Unsterblichkeit versprochen haben. Möchten Sie dazu noch etwas sagen?” „Ja, mit der gleichen Anschuldigung wurde ich schon dreimal angeklagt – 1764, 1879 und 1925.”

Woche 58

In der Wüste trifft ein Missionar auf drei hungrige Löwen. Er fällt auf die Knie, schließt die Augen und betet: „Lieber Gott, mach, dass die Löwen zu Christen werden.” Er macht die Augen auf – und tatsächlich, die Löwen beten: „Komm, Herr Jesus, sei unser Gast, ...”

Woche 57

Zwei zerstrittene Bauern treffen sich auf der Dorfstraße. Der eine führt eine Ziege an der Leine. Der andere fragt: „Na, wo willst du denn mit dem Schwein hin?” „Das ist doch eine Ziege!” „Wer spricht denn mit dir?”

Woche 56

„Sie haben so schöne blonde Haare!” „...” „Und so einen sinnlichen Mund!” „...” „Und welch eine Figur Sie haben!” „...” „Und Ihre Augen!” „Ach hören Sie schon auf, Sie wollen mich doch nur ins Bett bekommen.” „Und schlau sind Sie auch noch!!!”

Woche 55

„Aber Schatz, du musst doch nicht heute an deinem Geburtstag abwaschen. Mach es doch morgen!”

Woche 54

Albert Einstein kommt nach seinem Tod in den Himmel. Gott empfängt ihn höchstpersönlich und Einstein fragt ihn: „Gott, bitte verrate mir die Weltformel.” Gott ist einverstanden und fängt an, auf einer riesengroßen Tafel eine lange, lange Formel aufzuschreiben. Einstein liest aufmerksam mit und wird immer unruhiger. Nach einer Weile unterbricht er: „Aber die Formel ist ja voller Fehler!” „Ich weiß”, sagt Gott.

Woche 53

Patient beim Arzt: „Herr Doktor, ich habe nach dem Sex immer so ein Pfeifen im Ohr!” „Was haben Sie in Ihrem Alter denn erwartet – Standing Ovations?”

Woche 52

„Lieber Herr Präsident, ich heiße Tom und bin 8 Jahre alt. Mein Vater Ron Miller sagt, dass du alles über uns weißt und dass die Mitarbeiter der amerikanischen Regierung über alles Bescheid wissen und dass wir nichts verheimlichen können. Stimmt das? Liebe Grüße Dein Tom.” „Lieber Tom, Ron Miller ist nicht dein Vater.”

Woche 51

Prüfer zum Prüfling: „Mit dem, was Sie nicht wissen, könnten noch zwei andere durchfallen!”

Woche 50

Im Gerichtssaal, Richter zum Angeklagten: „Sie räumen einen ganzen Tresor aus und lassen Schmuck im Wert von einer Million Euro liegen?” „Jetzt fangen Sie auch schon an wie meine Frau ...!”

Woche 49

Ein Tag vor dem Fest sagt Susi zu ihrer Mutter: „Mami, ich wünsche mir zu Weihnachten ein Pony!” Darauf die Mutter: „Na gut, mein Schatz, morgen vormittag gehen wir zum Friseur.”

Woche 48

Mann zur berühmten Autorin: „Ich habe Sie mir ganz anders vorgestellt.” „So, wie denn? Etwa alt und häßlich?” „Nein, ganz im Gegenteil.”

Woche 47

„Du, den Franz haben sie aus dem Schwimmbad geworfen.” „Warum das denn?” „Er hat ins Becken gepinkelt.” „Aber das tun doch alle!” „Ja, aber nicht vom Fünf-Meter-Brett.”

Woche 46

God Wants A Vacation. God is tired, worn out. So he speaks to St. Peter, „You know, I need a vacation. Got any suggestions where I should go?” St. Peter, thinking, nods his head, then says, „How about Jupiter? It's nice and warm there this time of the year.” God shakes his head before saying, „No. Too much gravity. You know how that hurts my back.” „Hmmm,” St. Peter reflects. „Well, how about Mercury?” „No way!” God about screams. „It's way too hot for me there!” „I've got it,” St. Peter says, his face lighting up. „How about going down to Earth for your vacation?” Chuckling, God remarks, „Are you kidding? Two thousand years ago I went there, had an affair with some nice jewish girl, and they're STILL talking about it!”

Woche 45

Frage an eine Zeitung: „Wer seine Haare an der Stirn verliert, gilt als Denker, wer sie am Hinterkopf verliert, gilt als guter Liebhaber. Ich habe sie hinten und vorne verloren. Was bedeutet das?” Antwort der Zeitung: „Sie können denken, Sie seien ein guter Liebhaber.”

Woche 44

Der Vertriebsleiter, der Marketingleiter und der Firmenchef sind auf dem Weg zu einer Besprechung. Unterwegs finden sie eine Wunderlampe, reiben sie und plötzlich erscheint ein Geist. Der Geist sagt: „Normalerweise hat der Finder drei Wünsche frei. Also kann jeder von euch einen Wunsch haben.” Der Vertriebsleiter ruft: „Ich zuerst! Ich zuerst!” und äußert seinen Wunsch: „Ich möchte auf den Bahamas sein, auf einem sehr schnellen Schiff, ohne Sorgen." Und pfffffff, er ist weg. „Jetzt ich!!!”, schreit der Marketingleiter, „ich möchte in der Karibik sein, mit den hübschesten Mädchen der Welt, und einer unerschöpflichen Quelle von exotischen Cocktails.” Und pfffffff, er ist weg. „Und sie ?” fragt der Geist den Chef. Der antwortet: „Ich möchte, daß diese zwei Idioten nach dem Mittagessen zurück im Büro sind.”

Woche 43

Frau Hausner fragt ihre Nachbarin: „Glauben Sie eigentlich an Horoskope?” „Aber natürlich glaube ich nicht an so einen Unsinn,” meint empört die Nachbarin, „wir Skorpione sind von Natur aus skeptisch!”

Woche 42

Ein Priester und ein Rabbi gehen gemeinsam wandern. Es ist sehr heiß, und als sie an einen einsamen See kommen, lockt dieser enorm für eine Abkühlung. Mangels Badekleidung springen die beiden splitternackt ins Wasser. Auf dem Rückweg zu ihren Kleidern kommt ihnen plötzlich eine Wandergruppe entgegen. Der Priester legt beide Hände schützend vor seine Genitalien. Der Rabbi meint: „Ich weiß ja nicht, wie das bei dir ist, aber mich kennen meine Gemeindemitglieder an meinem Gesicht,” und nimmt seine Hände nach oben.

Woche 41

„Die neuen Schuhe werden in den nächsten Tagen vielleicht noch etwas drücken,” warnt der Verkäufer. Der Kunde beruhigt: „Kein Problem, ich wollte sie sowieso erst in der nächsten Woche tragen!”

Woche 40

Herr und Frau Huber, beide 60 Jahre alt, gehen im Wald spazieren. Da begegnen sie einer Fee. „Ihr habt einen Wunsch frei,” wendet sich die Fee an das Paar. Der Mann reagiert schnell: „Ich möchte, dass meine Frau 30 Jahre jünger ist als ich!” „Kein Problem,” sagt die Fee, und – schwupp – ist der Mann neunzig.

Woche 39

Die Kannibalenmutter geht mit Ihren beiden Töchtern auf Essenssuche. Sie begegnen einem fetten Mann. Die eine Tochter meint: „Den nehmen wir.” Die Mutter winkt ab: „Der besteht nur aus Fett und Knorpel, der schmeckt nicht.” Eine Weile später kommt ihnen ein magerer Mann entgegen. „Den nehmen wir,” meint die andere Tochter. „Nein,” sagt die Mutter, „der hat ja nur Haut und Knochen, da werden wir nicht satt.” Sie gehen weiter, und bald kommt ihnen ein muskulöser Adonis entgegen. „Den nehmen wir mit nach Hause,” meint die Mutter, „und essen den Vater!”

Woche 38

Die 90-jährige Tante findet es an der Zeit, daß Grab Bobby endlich heiratet, und sie fragt ihn, ob er denn schon jemand im Auge hätte. „Aber freilich, Tante”, antwortet Bobby mit leuchtenden Augen, „den Baron Mucki tät ich halt gern heiraten, der ist so ein guter Freund.” „Ja spinnst du!” fährt die Tante entsetzt hoch, „den Mucki? Der ist doch protestantisch!”

Woche 37

Eine alte Frau geht zum Arzt. „Ich habe schon so lange Blähungen, das ist ganz schlimm. Zum Glück riecht und hört man nichts, aber selbst in der kurzen Zeit, in der ich hier bin, ging es schon dreimal los.” Der Arzt verschreibt ein Medikament, eine Woche später beim Kontrolltermin klagt die Patientin: „Das Medikament hilft nicht – im Gegenteil. Die Blähungen sind genauso häfig wie bisher, jetzt aber mit Geruch.” Der Arzt meint: „Hmm, gut, und diese Woche schauen wir nach Ihrem Gehör!”

Woche 36

„Was mach'sch heit?” „Nix.” „Des hosch doch scho geschtern gmacht!” „Ja, aber i ben halt net fertigworda.”

Woche 35

„Ah, der neue Chauffeur”, bemerkt der Generaldirektor. „Wie heißen Sie?” „Paul, Herr Generaldirektor.” „Entschuldigen Sie, aber ich rede meine Angestellten niemals mit den Vornamen an. Ihr Zuname?” „Liebling.” „Also fahren Sie, Paul!”

Woche 34

Herr Fischer bringt seine neu gekaufte Elektrosäge in den Baumarkt zurück. „Dieses Ding funktioniert nicht. Von wegen Bäume umlegen – ich konnte mit viel Mühe gerade einmal einen kleinen Ast absägen, mehr ist nicht drin!” Der Verkäufer lässt den Motor an, um das Gerät zu prüfen. Der Kunde staunt: „Was ist denn das für ein Geräusch?”

Woche 33

Elf Leute hingen an einem Seil von einem Hubschrauber. Es waren zehn Männer und eine Frau. Da das Seil nicht stark genug war, um alle zu halten, beschlossen sie, dass einer loslassen müßte, weil sie sonst alle abstürzen würden. Sie konnten sich nicht entscheiden, wer das sein sollte, bis schließlich die Frau eine sehr berührende Rede hielt und sagte, sie würde freiwillig loslassen, weil Frauen es gewohnt seien, alles für ihre Kinder und ihren Mann aufzugeben, Männern alles zu schenken und nichts dafür zurückzubekommen. Als sie damit fertig war, begannen alle Männer zu klatschen ... Moral: Unterschätze nie die Macht einer Frau.

Woche 32

Der Röntgenarzt ist besorgt: „Sie haben ja einen Wecker im Magen! Macht der Ihnen denn keine Beschwerden?” „Nur zweimal am Tag,” sagt der Patient, „abends beim Aufziehen und morgens beim Klingeln.”

Woche 31

Ein Manta braust über die Landstraße. Das Fenster auf der Beifahrerseite ist geöffnet und auf dem Beifahrersitz sitzt ein Papagei. An der Ampel steht ein BMW. Ruft der BMW-Fahrer zum geöffneten Fenster rein: „Hey, cool, kann das komische Vieh auch sprechen?” Antwortet der Papagei: „Woher soll ich das wissen?"”

Woche 30

Ein zum Tode Verurteilter wird morgens um fünf Uhr geweckt. „Haben Sie noch einen letzten Wunsch?” „Ja. Ich möchte noch eine Tasse Kaffee trinken.” „Mit Zucker?” „Um Gottes willen, nein. Ich bin Diabetiker!”

Woche 29

Sagt der Ober: „Ihr Glas ist leer. Möchten Sie noch eines?” Da sagt der Gast: „Was soll ich mit zwei leeren Gläsern?”

Woche 28

In einer kleinen Stadt in Alabama stehen ein Weißer und ein Schwarzer wegen einer Schlägerei vor Gericht. Der Richter sagt: „Ich stelle jetzt jedem von euch eine Frage. Könnt ihr sie richtig beantworten, dann könnt ihr nach Hause gehen.” Den Weißen fragt der Richter: „Wie hieß das Passagierschiff, das 1912 im Eismeer versank?” Sagt der Weiße: „Titanic” und darf gehen. Da fragt der Richter den Schwarzen: „Und wie hießen die 1517 Ertrunkenen?”

Woche 27

Ein Mann geht durch den Wald und begegnet einer Hexe. Sie sieht scheußlich aus, genau so, wie er sich eine Hexe vorstellt, mit Buckel und Warze auf der Hakennase, auf ihrer Schulter sitzt ein Rabe. Er schaut geflissentlich zur Seite, doch sie spricht ihn an: „Wenn du errätst, was das für ein Tier auf meiner Schulter ist, darfst du mit mir schlafen!” Das werde ich ja leicht zu verhindern wissen, denkt er und sagt forsch: „Das ist ein Hirsch.” Darauf die Hexe: „Na, das wollen wir gerade noch einmal durchgehen lassen ...”

Woche 26

Ein nicht mehr ganz junges Ehepaar in der Sommerfrische beobachtet den Hühnerhof. Sie zeigt auf den fleißigen Hahn: „Hast du das gesehen?!?” „Ja, ja”,winkt er ab, „aber jedesmal eine andere!”

Woche 25

„Woher hast du denn diesen tollen Porsche?” „Von einer Tombola.” „Du hast den ersten Preis gewonnen?” „Nein, die Tombola organisiert...”

Woche 24

Kurz vor der Landung auf dem Mond meldet das US-Raumschiff: „Die Russen sind bereits hier und malen den Mond rot an. Was sollen wir tun?” „Abwarten! Bald bekommen Sie neue Befehle”, antwortet die Bodenstation. Einige Stunden vergehen und die Besatzung des Raumschiffes erkundigt sich erneut: „Jetzt ist der Mond ganz rot! Haben Sie sich etwas ausgedacht?” „Ja! Nehmen Sie weiße Farbe und schreiben Sie groß Coca Cola drauf!”

Woche 23

Question: Why is psychoanalysis a lot quicker for men than for women? Answer: When it's time to go back to his childhood, he's already there.

Woche 22

Ein Zoologie-Student steht mitten im Examen. Der Professor deutet auf einen halbbedeckten Käfig, in dem nur die Beine eines Vogels zu sehen sind. „Welcher Vogel ist das?” „Weiß ich nicht.” „Ihren Namen bitte!” Da zieht der Student seine Hosenbeine hoch: „Raten Sie mal!”

Woche 21

Zwei Freunde streiten sich, wer den stärkeren Vater hat. „Mein Vater,” prahlt der eine, „hat das Loch für den Bodensee ausgegraben.” „Und meiner,” triumphiert der andere, „hat das Tote Meer umgebracht!”

Woche 20

Während eines Gewitters kommt ein Specht nach einer Reise zurück in sein Gebiet, krallt sich an einem Baum fest und macht einen kräftigen Schlag mit seinem Schnabel gegen den Stamm. Im selben Moment schlägt der Blitz ein, der Baum fällt um. Der Specht staunt: „Da sieht man mal, was so ein paar Tage Urlaub ausmachen!”

Woche 19

Zwei katholische Priester unterhalten sich. „Die Aufhebung des Zölibats werden wir wohl nicht mehr erleben”, klagt der eine. Darauf der andere:„Aber unsere Kinder!”

Woche 18

Ein College-Professor zu seinem Apotheker: „Geben Sie mir bitte diese Tabletten mit der Bezeichnung Azetylsalizylsäure.” „Sie meinen Aspirin?” fragt der Apotheker. „Genau die, ich kann mir den Namen einfach nicht merken.”

Woche 17

„Man sagt, du seist im Bett ein Versager, stimmt das denn?” „Ja, leider, aber eigentlich finde ich es nicht nett von deiner Frau, das überall herumzuerzählen.”

Woche 16

Edmund Stoiber macht einen Besuch auf einem Bauernhof und lädt dazu auch die Presse ein. Ein Fotograf knipst ihn im Schweinestall. Stoiber sagt zu dem Fotografen: „Dass ihr mir aber nicht so dummes Zeug unter das Bild schreibt, wie „Stoiber und die Schweine” oder so!” „Nein nein, natürlich nicht.” Am nächsten Tag ist das Bild in der Zeitung und darunter zu lesen: „Stoiber (3. v. l.)”

Woche 15

„Küssen Sie mich, Herr Doktor!” Der Doktor sagt: „Das darf ich nicht. Nach der strengen analytischen Regel dürfte ich nicht einmal neben Ihnen auf der Couch liegen.”

Woche 14

„Mama, warum hast du eigentlich Papa geheiratet?” „Siehst du, Paul, unser Sohn versteht das auch nicht.”

Woche 13

Der Anatomieprofessor zur Studentin: „Welcher Teil des menschlichen Körpers weitet sich bei Erregung um das Achtfache?” Sie wird rot und stottert: „Der..., das ...” „Falsch, die Pupille”, entgegnet der Professor. „Und Ihnen würde ich raten, mit nicht zu hohen Erwartungen in die Ehe zu gehen...”

Woche 12

Pressekonferenz zum Frühlingsanfang auf einem Rheindampfer. Die Fragen der Journalisten wollen und wollen kein Ende nehmen. Irgendwann ist Kanzlerkandidat Steinbrück entnervt, steigt über die Reling, geht übers Wasser ans Ufer und verschwindet. Aufmacher am nächsten Tag: „Kanzlerkandidat Steinbrück kann nicht schwimmen!”

Woche 11

You know what's embarrassing? When you look through a keyhole and you see another eye.

Woche 10

E-Mail an Vater: „Wo bleibt das Geld?” E-Mail von Vater: „Hier!”

Woche 9

Der Papst geht zum ersten Mal zusammen mit seinem eng vertrauten Kardinal in die Sauna. Das Saunieren gefällt ihm ausgezeichnet und er fragt den Kardinal: „Das ist so hervorragend, da sollten wir morgen wieder gehen.” Darauf der Kardinal: „Das wird nicht gehen, denn morgen ist gemischte Sauna.” Der Papst überlegt kurz und sagt dann: „Na, dann gehen wir eben mit den Protestanten.”

Woche 8

Der Professor sitzt in der Mensa und isst. Ein Student setzt sich ungefragt ihm gegenüber. Etwas verärgert meint der Professor: „Also, seit wann essen denn Adler und Schwein an einem Tisch?” Der Student: „Ok, dann flieg ich halt weiter...”

Woche 7

Drei Jäger gehen durch den deutschen Wald. Der erste hat ein Gewehr und der zweite einen Rucksack. Was hat der dritte? Übergewicht. Jeder Dritte in Deutschland hat Übergewicht.

Woche 6

Treffen sich zwei Planeten. Fragt der eine: „Na, wie geht`s?” „Gar nicht gut. Ich leide furchtbar an Homo sapiens.” „Ah”, entgegnet der Fragende, „das kenne ich, das geht bald vorüber!”

Woche 5

Eine Blondine sitzt auf einem Ast und sägt daran. Kommt eine Brünette vorbei, meint: „Wenn du weiter an dem Ast sägst, wirst du runterfallen” und geht weiter. Die Blondine sägt unverdrossen weiter, der Ast bricht, sie fällt runter und tut sich höllisch weh. Als die Brünette wieder vorbeikommt, bedeckt die Blondine angsterfüllt die Augen und ruft entsetzt: „Oh weh, da kommt die Hellseherin wieder!”

Woche 4

In einer dunklen Straße hält ein Vermummter einem Mann die Pistole unter die Nase: „Ihr Geld her!” „Was erlauben Sie sich, ich bin Bundestagsabgeordneter!” „Dann also: her mit MEINEM Geld!”

Woche 3

„Was gibt sechs mals sechs?” „66, Herr Lehrer!” „Unmöglich! Andrea, weißt Du es besser?” „Ja, sechs mal sechs gibt Mittwoch.” „Um Himmels Willen! Felix, weißt wenigstens Du es?” „Ja, raus kommt 36.” „Na endlich! Wie bist Du darauf gekommen?” „Ganz einfach: 66 minus Mittwoch!”

Woche 2

Lehrer: „Fritz, das ist jetzt das vierte Mal, dass ich dich bei deinem Nachbarn ins Heft schielen sehe!” Fritz: „Das kommt nur davon, dass der so undeutlich schreibt!”

Woche 1

„Wegen der Einbrecher lassen wir jetzt die ganze Nacht das Licht brennen.” „Wozu das denn? Die haben doch Taschenlampen.”

Coaching Mediation Stuttgart    Hirnbrizzeln    Coaching


Doris Helzle . Coaching . Schulung . Mediation


brain
meets
emotion