Lachen Sie gerne? Doris Helzle Stuttgart

Das ist wunderbar – Lachen ist gesund, wirkt auf unseren Körper wie inneres Jogging. Humor unterstützt uns in schwierigen Situationen, kann uns mit ein bisschen „Hirnbrizzeln” beim Perspektivenwechsel helfen. Hier gibt es jede Woche etwas Neues zu lachen. Vielleicht schauen Sie ab und zu vorbei und lassen Kopf und Bauch zusammentreffen – getreu meinem Motto „brain meets emotion”.

Woche 594

„Was ist eigentlich Ihr Mann, Frau Peters?”
„Erfinder.”
„Oh, was erfindet er denn?”
„Ausreden.”

Woche 593

Der langjährige, sehr enge Mitarbeiter des Premiers ist gestorben. Trotz der allgemeinen Trauer ist schon ein karrierebewusster Aufsteiger zur Stelle und spricht den Premier an: „Was würden Sie davon halten, wenn ich die Stelle des Verstorbenen einnehmen würde?” „Das würde mich wirklich sehr freuen”, entgegenet der Premier, „reden Sie doch mal mit dem Leichenbestatter.”

Woche 592

Mit strahlendem Gesicht baut sich Frau Brösel vor ihrem Mann auf und sagt: „Schatz, heute darfst du machen, was du willst: Staub wischen, Teppich klopfen, abwaschen ...”

Woche 591

Ein schüchterner Mann geht in eine Apotheke. Er fragt die Apothekerin: „Kennen sie die Hauptstadt von Frankreich?” „Ja, das ist Paris”, antwortet sie. Darauf der Mann: „Könnten sie mir dann bitte fünf Einwohner geben?”

Woche 590

Ein Ehepaar kommt gemeinsam in den Himmel. Petrus begrüßt die beiden sehr herzlich: „Da hinten, die Villa mit Swimmingpool werden Sie bewohnen. Und hier darf ich Ihnen noch Ihren Butler und Ihre Köchin vorstellen.” Als Petrus außer Hörweite ist, sagt der Ehemann vorwurfsvoll zu seiner Frau: „Du mit deinen verdammten Knoblauchpillen – ­ das hätten wir alles schon zehn Jahre früher haben können.”

Woche 589

Teacher: George, give me a sentence starting with „I”. George: I is... Teacher: No, George..... Always say, „I am...” George: All right... „I am the ninth letter of the alphabet.”

Woche 588

Die leicht erregte Frau zu ihrem Mann: „Flüstere mir doch wieder einmal etwas „Dreckiges” ins Ohr....” Er: „Küche!”

Woche 587

„Na, was hat Lisa zu deinem Seitensprung gesagt?” „Willst du auch die schlimmsten Ausdrücke hören?” „Nö, eigentlich nicht.” „Dann hat sie eigentlich gar nichts gesagt...”

Woche 586

Ein Polizist hält eine Fahrrad fahrende, alte Person an, die sichtlich schlingert: „Wo wollen Sie denn hin?” „Zum Friedhof!” Der Polizist überlegt kurz und fragt: „Und wer bringt dann das Fahrrad zurück?”

Woche 585

Ein kleiner Junge äfft jede Bewegung nach, die der alte Herr Meier im Wartezimmer des Arztes macht. Das regte den alten Mann auf, er wendet ich verärgert der Mutter des Jungen zu und beschwert sich: „Ihr Sohn ärgert mich. Sagen Sie ihm, er soll aufhören, mich nachzumachen!” Sie tadelt das Kind: „Daniel, hör auf, dich wie ein Idiot aufzuführen!”

Woche 584

Auf einer Propaganda-Tournee durch Amerika besucht Präsident George Bush eine Schule und erklärt dort den Schülern seine Regierungspolitik. Danach bittet er die Kinder, Fragen zu stellen. Der kleine Robert ergreift das Wort: „Herr Präsident, ich habe drei Fragen: 1. Wie haben Sie, obwohl Sie bei der Stimmen-Auszählung verloren haben, die Wahl trotzdem gewonnen? 2. Warum wollen Sie den Irak ohne Grund angreifen? 3. Denken Sie nicht, dass die Bombe auf Hiroshima der größte terroristische Anschlag aller Zeiten war?” In diesem Moment läutet die Pausenklingel und alle Schüler laufen aus dem Klassenzimmer. Als sie von der Pause zurück kommen, lädt Präsident Bush erneut ein, Fragen zu stellen, und diesmal ergreift Joey das Wort: „Herr Präsident, ich habe fünf Fragen: 1. Wie haben Sie, obwohl Sie bei der Stimmen-Auszählung verloren haben, die Wahl trotzdem gewonnen? 2. Warum wollen Sie den Irak ohne Grund angreifen? 3. Denken Sie nicht, dass die Bombe auf Hiroshima der größte terroristische Angriff aller Zeiten war? 4. Warum hat die Pausenklingel heute 20 Minuten früher geklingelt? 5. Wo ist Robert???”

Woche 583

In einem Kinsey-Report wurden tausend Amerikanerinnen befragt: „Möchten Sie eine erotische Beziehung mit Donald Trump haben?” 82 Prozent antworteten: „Nie wieder!”

Woche 582

Ein Kaplan aus München ist in ein oberbayerisches Dorf versetzt worden. Als er zum ersten Mal die Beichte abnimmt, gesteht ein Bauer, dass er gewildert habe. Auf solche Probleme ist der Geistliche aus der Stadt nicht vorbereitet. Also bittet er den Sünder um einen Augenblick Geduld und geht zum anderen Beichtstuhl, in dem der Pfarrer sitzt. „Da ist einer”, flüstert der Kaplan, „der hat ein Reh gewildert. Was soll ich ihm geben?” „Schwer zu sagen”, flüstert der Pfarrer zurück, „auf keinen Fall mehr als vierfünfzig das Kilo!”

Woche 581

An seinem 100. Geburtstag sitzt Johannes Heesters mit seiner jungen Frau Simone Rethel beim Frühstück. Plötzlich klingelt es an der Tür. Heesters öffnet. Es ist der Tod. Heesters dreht sich zu seiner Frau um und sagt: „Simone, Besuch für dich!”

Woche 580

Eine Lehrerin kommt in eine neue Klasse, da steht in winzigen Buchstaben das Wort „Penis” an der Tafel. Sie wischt es blitzschnell ab und beginnt mit dem Unterricht. Am nächsten Tag steht das Wort „Penis” etwas größer an der Tafel. Wieder wischt sie es weg. Das wiederholt sich fast eine ganze Woche und als sie denkt, es wird heute wohl über die ganze Tafel stehen, liest sie statt dessen: „Je mehr sie daran reiben, um so größer wird er!”

Woche 579

Sohn zum Vater: „Papi, was ist ein Monolog?” Vater zum Sohn: „Ein Dialag zwischen Mutter und mir!”

Woche 578

Nach der x-ten amerikanischen Meldung „Wir wissen nicht, ob Saddam Hussein noch lebt” beschloss Saddam eine Nachricht an George W. Bush zu schicken, um ihm zu zeigen, dass er noch im Spiel ist. Bush öffnete den Brief und hatte offensichtlich eine codierte Mitteilung vor sich: „37OHSSV O773H” Bush konnte damit nichts anfangen und gab den Zettel Colin Powell. Dieser schüttelte nur ratlos den Kopf und leitete ihn an die CIA weiter. Dort biss man sich allerdings die Zähne aus und bemühte NSA und FBI. Als auch diese scheiterten, beauftragte man die NASA. Nach deren vergeblichen Versuchen trat man an Berkeley und Harvard heran, die ebenfalls das Handtuch warfen. In ihrer Not ersuchten die Amerikaner nun das britische MI 6, sich der Sache anzunehmen. Captain MacMillan warf einen Blick darauf und antwortete Washington: „Sagen Sie dem Präsidenten, er hält den Zettel verkehrt herum...”

Woche 577

Ein zertreuter Professor erkennt seine Besucherin nicht. Sie will ihm helfen und sagt: „Ich bin die Studentin, die Sie einmal heiraten wollten!” „Interessant. Und, habe ich es getan?”

Woche 576

Ein Passant ist gestolpert und auf den Rücken gefallen. Markus Söder kommt zufällig vorbei, hilft dem Ärmsten auf die Beine und scherzt: „Dafür müssen Sie aber bei der nächsten Wahl die CSU wählen!” „Aber Herr Söder”, meint der Passant, „ich bin auf den Rücken und nicht auf den Kopf gefallen!”

Woche 575

„Wusstest Du, dass der Mann von Ingrid Veterinär ist?” „Was? So einer mit nur einem Bein, der so aus dem Krieg zurückgekommen ist?” „Ne, nicht so einer. Der isst bloß kein Fleisch!”

Woche 574

Martin beklagt sich bei seinem Kumpel: „Mit Jan ist es wirklich schlimm. Der Kerl hat einfach nie Geld.” Darauf der Freund: „Wollte er dich etwa schon wieder anpumpen?” „Nein, ich ihn!”

Woche 573

Josef von Arimathäa, der Jesus vom Kreuz genommen und begraben hat, kommt am Abend nach Hause und sagt zu seiner Frau: „Weib, Jesus ist gestorben, ich habe ihm unser Grab überlassen.” Die Frau antwortet: „Oh Josef, das war sehr großzügig von dir. Aber wir hatten das Grab doch für uns gekauft, wo sollen wir denn dann später begraben werden?” Darauf Josef: „Sorge dich nicht, Weib. Ist nur für drei Tage.”

Woche 572

Erste Januarwoche im Fitnessstudio: „Ich möchte mich anmelden.” „Vorsatz zum Jahreswechsel?” „Ja.” „Wir haben gerade einen 1-Tageskurs mit 3 Selfies im Angebot.”

Woche 571

Hubert schildert seinem Anwalt umständlich die Sachlage und fragt dann: „Herr Doktor, was glauben Sie? Können wir den Prozess gewinnen?” „Sicher, mein Lieber, da können Sie Gift darauf nehmen!” „Na, dann klage ich doch lieber nicht. Das war die Sichtweise meines Gegners.”

Woche 570

„Was bewunderst du denn an meinen Bildern?”
„Dass du sie verkaufst!!!”

Woche 569

Der alte Günther ist gestorben und kommt in die Hölle. Dort trifft er seinen Freund Klaus, der eine tolle Frau im Arm hält. „Bei deinem Lebenswandel hast du eigentlich keine Belohnung verdient”, ruft Günther ihm neidisch zu. Darauf Klaus vergnügt: „Sie ist nicht meine Belohnung, ich bin ihre Strafe.”

Woche 568

„Ich komme, um das Waschbecken bei Ihnen zu reparieren.” „Aber das ist doch gar nicht kaputt.” „Ja, haben Sie mich nicht selbst gerufen, Frau Müller?” „Müller? Ich heiße Meier. Familie Müller ist vor einem Jahr ausgezogen!” „Das ist ja unglaublich! Erst bestellen die Leute dringend einen Klempner, und dann ziehen Sie einfach um!”

Woche 567

Anruf beim Rechtsanwalt: „Wieviel verlangen Sie, um mir drei Fragen zu beantworten?” „500 Euro.” „Ist das nicht ein bisschen teuer?” „Na ja, das kann schon sein. Und wie lautet Ihre dritte Frage?”

Woche 566

Dirk und Peter schütten in der Bar scharfe Sachen in sich hinein. Plötzlich kippt Dirk vom Hocker und bleibt wie tot liegen. Peter blickt die Bardame glasig an und lallt dann: „Das gefällt mir so gut bei Dirk: Er weiß immer ganz genau, wann er genug hat!”

Woche 565

„Gegen Ihre Fettsucht hilft nur regelmäßige Gymnastik, Herr Müller”, sagt der Kurarzt. Müller stöhnt: „Sie meinen sicher Kniebeugen und so?” „Nein. Kopfschütteln. Und zwar immer dann, wenn Ihnen etwas zum Essen angeboten wird.”

Woche 564

„Wer spricht denn da, bitte?” „Huber. Heinrich, Ulrich, Berta, Emil, Richard.” „Ja, ja, schon gut. Aber warum rufen Sie zu fünft an?”

Woche 563

Auf der Polizeiwache. Ehefrau: „Mein Mann ist seit ein paar Tagen verschwunden.” Polizist: „Ist Ihnen denn vorher nichts am Verhalten Ihres Mannes aufgefallen?” Ehefrau: „Eigentlich nicht. Höchstens, dass er zum Joggen zwei Koffer mitgenommen hat.”

Woche 562

Der sechzigjährige Generaldirektor will seine achtzehnjährige Assistentin heiraten. Sein bester Freund warnt ihn: „Mensch, bist du wahnsinnig? Wenn du siebzig bist, ist sie achtundzwanzig!” „Na und?” sagt der rüstige Senior. „Achtundzwanzig Jahre ist doch kein Alter für eine Frau!”

Woche 561

Die Sekretärin an der Sprechanlage: „Herr Direktor, am Telefon fragt ein Herr nach einem Termin, um Sie nach dem Geheimnis Ihres Erfolgs zu befragen.” „Hmmm – Presse oder Polizei?”

Woche 560

Nachmittags um zwei Uhr fragt Maier seinen Chef: „Kann ich nach Hause gehen? Meine Frau soll ein Kind bekommen.” „Natürlich, gehen Sie”, antwortet der Chef. Am nächsten Tag ist Maier wieder da und der Chef fragt: „Und, ist es ein Mädchen oder ein Junge?” Maier zuckt mit den Schultern: „Na ja, das werden wir erst in neun Monaten wissen...”

Woche 559

Zwei Frauen unterhalten sich. „Du wirkst angespannt. Was ist los?” „Nun ja, mein Vibrator funktioniert nicht mehr.” „Hast du es schon mit Batterien versucht?” „Hmmm, ist einfach nicht dasselbe.”

Woche 558

Beim Personalchef stellt sich ein junger Mann vor. „Wie ist denn Ihr Name?” „Friedrich Schiller.” „Hmmm, der Name kommt mir irgendwie bekannt vor.” „Schon möglich. Bis vor kurzem habe ich in dieser Gegend Brötchen ausgefahren...”

Woche 557

„Frau Kleiber, warum haben Sie denn Ihrem jungen Untermieter gekündigt?” „Ja, wissen Sie, Frau Magert, ich bin ja eine großzügige Frau und misstraue so schnell niemandem. Aber wenn jemand sein Schlüsselloch von innen zuklebt, muss doch mit ihm etwas faul sein!”

Woche 556

„Sag mal, Biggi, was macht eigentlich dein neuer Freund beruflich?” „Er ist bei der Kirche.” „Küster?” „Oh ja, ganz fantastisch!”

Woche 555

„Hast du schon einmal Staubsauger verkauft, Liebling?” „Nein, mein Schatz, noch nie!” „Dann fang mal am besten gleich damit an. Ich höre nämlich meinen Mann im Treppenhaus.”

Woche 554

Der Ehemann kommt stolz vom Vereinsabend nach Hause und berichtet, dass er zum zweiten Vorsitzenden gewählt worden ist. „Da haben sie gut gewählt,” sagt die Ehefrau. „Die Rolle kennnst du ja von zuhause.”

Woche 553

Passagier am Check-in-Schalter: „Den Koffer bitte nach Griechenland und die Reisetasche nach Paris.” Der Mitarbeiter sagt empört_„Aber das geht doch nicht!!!” „Wieso? Letztes Jahr ging es doch auch???”

Woche 552

„Wo geht's im Urlaub hin?” „Na, ich weiß nicht, eigentlich will ich gar nicht weg. Vor drei Jahren Frankreich – danach ist meine Frau schwanger. Vor zwei Jahren die Seychellen – danach meine Frau schwanger. Letztes Jahr Italien, und was sag ich – meine Frau schwanger.” „Und was machst du jetzt dieses Jahr?” „Keine Ahnung, aber eins weiß ich: Dieses Jahr nehme ich meine Frau mit!”

Woche 551

„In meinem Hotel fühle ich mich wie zu Hause.” „Ach, du Ärmster! Manchmal hat man aber auch so ein Pech im Urlaub!!!”

Woche 550

„Du bist viel eingebildeter, als du zugibst!” „Da kannst du mal sehen, wie bescheiden ich bin...”

Woche 549

„Mein neuer Freund will mich platonisch lieben”, erzählt die blonde Susi ihrer Freundin. „Platonisch? Wie geht denn das?” „Keine Ahnung. Aber ich habe mich für alle Fälle überall gewaschen.”

Woche 548

Uli geht zur Supermarktkasse: „Sie haben sich gestern beim Herausgeben um 20 Euro geirrt.” „Zu spät”, sagt der Kassierer. „Gut,” antwortet Uli, „dann behalte ich das Geld.”

Woche 547

„Liebling, du sagst doch immer, dass du ein phantastisches Gedächtnis für Gesichter hast, stimmt das?” „Ja, gewiss, mein Schatz.” „So ein Glück! Ich habe nämlich beim Saubermachen deinen Rasierspiegel zerbrochen.”

Woche 546

„Frau Kiesel, ist es wirklich wahr, dass Ihr Mann mit dem Dienstmädchen durchgebrannt ist?” „Ja, Frau Maierling, es ist zum Verzweifeln, es war so ein tüchtiges Mädchen!”

Woche 545

Bauer und Knecht arbeiten auf dem Feld. Sie legen eine Pause ein, und der Knecht schaut durch ein mitgebrachtes Fernglas in der Gegend herum. Plötzlich ruft er ganz aufgeregt: „Du, Bauer! Da drüben auf deiner Wiese vernascht ein Kerl gerade deine Frau!” Der Bauer schnappt sich das Fernglas, schaut hindurch und sagt dann ganz entspannt: „Du irrst dich, das ist nicht meine Wiese.”

Woche 544

Es klingelt. Max macht auf. Vor der Tür stehen zwei Zeugen Jehovas: „Wir möchten gerne mit ihnen über Gott reden.” Max: „Könnten sie nicht bitte zuerst mit ihm über mich reden?”

Woche 543

Zwei Männer unterhalten sich. Da meint der eine: „Meine Frau behauptet, ich sei ein schlechter Liebhaber. Aber ich finde, das kann man in 30 Sekunden doch gar nicht entscheiden!”

Woche 542

„Kannst du mir sagen, was ein Perpetuum mobile ist?”
„Aber sicher. Das ist ein Ding, das niemals stehen bleibt.”
„Ach? Und ich dachte, das nennt man Impotenz...?”

Woche 541

Karlchen kommt zu spät und völlig aufgelöst in den Mathematikunterricht. „Ich bin überfallen und ausgeraubt worden,” berichtet er atemlos. Der Lehrer reagiert: „Das ist ja schrecklich. Was wurde dir denn weggenommen?” „Na ja, zum Glück nur die Hausaufgaben...”

Woche 540

Müller geht an Krücken. „Was ist denn mit dir passiert?” „Autounfall.” „Schrecklich. Kannst du denn jetzt nicht mehr ohne Krücken gehen?” „Weiss nicht. Mein Arzt sagt das eine, mein Anwalt das andere!”

Woche 539

Fragt ein Mann eine attraktive Frau: „Würden Sie für 100 Euro mit mir schlafen?” Die Frau ist empört: „Nein, selbstverständlich nicht.” Sagt der Mann lakonisch: „Schade, ich hätte das Geld gut brauchen können.”

Woche 538

Max klagt bei seinem Freund: „Meine Frau hat gesagt, dass sie sich scheiden lässt, wenn ich nicht mal was Nettes zu ihr sage oder wenigstens ab und zu den Müll runterbringe.” Der meint: „Das ist aber auch gemein.” „Ja, das finde ich auch. Ich werde sie vermissen!”

Woche 537

Zwei Männer arbeiten seit Jahren zusammen. Eines schönen Tages fällt einem der beiden auf, dass sein erzkonservativer Kollege einen Ohrring trägt. Er wundert sich darüber und spricht ihn darauf an: „Hey, ich wusste gar nicht, dass Du Schmuck trägst? Seit wann hast Du denn einen Ohrring?” Der antwortet: „Seit meine Frau ihn in unserem Bett gefunden hat...”

Woche 536

Treffen sich drei alte Damen im Kurhotel. Die erste sagt: „Ich bin schon 72 und spiele immer noch Tennis. Aber wer weiß, wie lange noch?” Die zweite: „Ich bin 82 und jogge jeden Tag 2 km im Wald. Aber wer weiß, wie lange noch?” Die dritte sagt: „Ich bin schon 92 und immer noch Jungfrau. Aber wer weiß, wie lange noch?”

Woche 535

Der Schulinspektor kommt in den Englischunterricht. Die junge, blonde Lehrerin im Minirock schreibt die Worte „what a beautiful day” an die Tafel. Dann fragt sie: „Wer weiß, was das heißt?” Nur Karl zeigt auf: „Das heißt „Was für ein Hintern”!” Die Lehrerin ist verlegen und sagt: „Das ist ganz falsch!” Karl dreht sich empört zum Schulinspektor um: „Wenn sie nicht Englisch können, dann sagen sie auch nicht vor!”

Woche 534

Zwei Sportler unterhalten sich: „Stell dir vor, was ganz Neues – ich habe einen Golfsack!” „Da habe ich ja noch mal Glück gehabt, ich habe nur einen Tennisarm.”

Woche 533

„Sag mal, wolltest du nicht in diesem Jahr mit deinem Wagen nach England?” „Ja, schon. Aber der Linksverkehr ist mir doch zu gefährlich ... Habe es ausprobiert: Auf der Autobahn Köln-Frankfurt – neee!!!”

Woche 532

Diane sagt zu ihrer besten Freundin: „Merkwürdig, jedesmal wenn ich niese, kriege ich einen Orgasmus.” „Interessant, und was unternimmst Du?” „Pfeffer, immer wieder Pfeffer...!”

Woche 531

„Finden Sie nicht auch, dass es viel zu viel Sex in den Kinos gibt?” „Ach, da kann ich beim besten Willen nicht mitreden – ich achte eigentlich nie auf die anderen Zuschauer.”

Woche 530

„Haben Sie gesehen, wie der Täter Ihren Chef überfiel und ermordete?” „Ja, das habe ich.” „Und warum haben Sie nicht geholfen?” „Das wollte ich erst, aber dann habe ich gesehen, dass er auch alleine zurecht kommt!”

Woche 529

„Ja, mein Schatz, ich habe es dir versprochen. Und ich habe es nicht vergessen. Ich repariere natürlich den Wasserhahn. Du musst mich aber auch nicht jedes Jahr daran erinnern!”

Woche 528

„Dieses Jahr sollten wir uns an unserem Hochzeitstag mal so richtig amüsieren,” sagt der Ehemann am Frühstückstisch. Darauf seine Frau: „Eine großartige Idee, Schatz. Nur eine Bitte habe ich. Solltest du früher heimkommen, dann schließe bitte nicht von innen ab!”

Woche 527

„Meine Schwester hat eine Menge Heiratsannoncen aufgegeben. Der Erfolg war gleich Null.” „Aber wieso denn das? Sie hat doch einen Mann bekommen.” „Ja, aber das ist doch die Null!”

Woche 526

Kurt kommt von der Arbeit heim. „Selma, im Geschäft habe ich heute einen tollen Einfall eingereicht, durch den die Firma jährlich rund 60.000 Euro einspart!” „Jetzt sag bloß, du hast gekündigt!”

Woche 525

Das Ehepaar Neureich war nobel ausgegangen. Die Freundin fragt die Ehefrau am nächsten Tag: „Habt ihr euch denn in der Oper auch gut unterhalten?” „Ja. Zuerst schon. Aber dann haben sich die Nachbarn beschwert.”

Woche 524

„Also, diese Jugend,” beschwert sich ein Fahrgast in der überfüllten Straßenbahn, „keinen Respekt haben Sie vor dem Alter!” „Ich bitte Sie,” wundert sich eine Frau, „ein Kind hat Ihnen doch sofort seinen Platz angeboten?” „Naja, das schon. Aber meine Frau muss immer noch stehen!”

Woche 523

Eine Urlauberin fragt den Bademeister: „Gibt es hier eigentlich Krebse und Quallen?” „Ach was,” beruhigt er sie, „die werden alle von den Haien gefressen.”

Woche 522

„Mama, hier steht, dass das Theater neue Statisten sucht. Kannst du mir sagen, was das ist?” „Nun, mein Kind, Statisten sind Leute, die nur rumstehen und nichts zu sagen haben.” „Sag mal, wäre das nichts für Vati?”

Woche 521

„Chantal, funktioniert der Blinker?” „Ja. Warte, nein. Doch jetzt wieder. Nein. Ja. Nein. Ja. Nein...”

Woche 520

Gespräch unter Nachbarinnen. „Was macht denn Ihr Sohn jetzt beruflich?” „Er ist Toningenieur.” „Ach, lassen Sie doch die blöden Fremdwörter. Sagen Sie doch einfach Töpfer.”

Woche 519

Auf der Silvesterparty: „Kennen Sie schon den neuen „Mona-Lisa-Punsch”, von dem alle so begeistert sind?” „Nein, was ist an dem denn so besonders?” „Zwei, drei Gläschen, und man wird das komische Grinsen nicht mehr los!”

Woche 518

„Wodurch bist du denn so reich geworden?” fragt Krause seinen alten Schulfreund, als er den nach langer Zeit wiedertrifft. „Durch die Spielbank.” „Hast du so viel und oft gewonnen?” „Nein, ich habe daneben ein Leihhaus eröffnet.”

Woche 517

Das junge Paar streitet sich mal wieder fürchterlich. Beide sind völlig erschöpft. Schließlich sagt sie: „Gut, heute sollst einmal DU bei unserem Ehekrach das letzte Wort haben. Entschuldige dich!”

Woche 516

Familie Schulberger geht in den Zoo. „Ich möchte auf einem Esel reiten!”, schreit der kleine Ben immerzu. Nach einiger Zeit wird es Mama Schulberger zu bunt: „Wolfgang”, ruft sie, „nun nimm doch endlich den Kleinen auf die Schultern, damit wir Ruhe haben!”

Woche 515

Frau Maier trifft Frau Schulze und fragt: „Wie geht es denn Ihrer jungverheirateten Tochter? Ist sie glücklich?” „Sogar überglücklich! Nur mit ihrem Mann hat sie dauernd Ärger.”

Woche 514

„Mein Man hat gestern nach Wochen endlich wieder mit mir gesprochen.” „Was hat er denn gesagt?” „Ich soll doch mal still sein.”

Woche 513

Der Steuerprüfer kommt auf einen Bauernhof und fragt den kleinen Sepp: „Wo finde ich denn deiinen Papa?” Sepp antwortet: „Gehen Sie in den Schweinestall, dort können Sie ihn nicht verfehlen. Es ist der im karierten Hemd.”

Woche 512

Ein Philosoph und ein Pfarrer streiten sich darum, welcher der beiden von ihnen vertretenen Disziplinen der höhere Rang zukomme. Spöttisch meint der Pfarrer: „Philosophie ist, als ob jemand in einem dunklen Raum mit verbundenen Augen eine schwarze Katze sucht, die es gar nicht gibt.” Darauf antwortet der Philosoph: „Theologie ist, als ob jemand in einem dunklen Raum ebenfalls mit verbundenen Augen eine schwarze Katze sucht, die gar nicht da ist und plötzlich „Ich hab sie!” ruft...”

Woche 511

„Ich weiß nicht, was sie haben”, wundert sich der Scheidungsanwalt. „Ihr Mann ist doch für sein Alter noch sehr rüstig!” „Für sein Alter schon”, meint die junge Frau, „aber nicht für meins!”

Woche 510

Treffen sich zwei bekiffte Teenager. Fragt der eine: „Und? Hast du jetzt den Führerschein?” Sagt der andere: „Nein, ich bin wieder durchgefallen.” „Wie das?” „Tja, ich bin an einen Kreisel gekommen, da stand 30 auf einem Schild.” „Ja und?” „Da bin ich 30 Mal im Kreis gefahren.” „Ja, und dann?” „Bin ich durchgefallen.” „Wieso, hast du dich verzählt?”

Woche 509

Ein Jäger erzählt seinem Kumpel: „Ich habe einen merkwürdigen Hund. Immer wenn ich daneben schieße, wirft er sich auf den Boden, streckt die Füße in die Höhe und lacht.” „Und was macht er, wenn du triffst?” „Das weiß ich nicht, ich habe ihn erst seit 3 Jahren ...”

Woche 508

Zwei Konkurentinnen unterhalten sich über die Fotos, die von ihnen im Internet veröffentlicht sind. Klara ist unzufrieden und klagt: „Es ist furchtbar, auf keinem Bild sehe ich mir ähnlich.” Darauf meint Lisa: „Sei doch froh!”

Woche 507

Eine sehr alte Dame besucht eines Mittags ausnahmsweise ein kleines Restaurant und ärgert sich, als sich eine junge Frau einfach an ihren Tisch setzt und die Speisekarte studiert. Völlig empört ist sie aber, als diese sich auch noch eine Zigarette anzündet. Die alte Dame beugt sich vor und bemerkt spitz: „Ich würde lieber Ehebruch begehen als in der Öffentlichkeit zu rauchen! ” „Ich auch,” erwidert die junge Frau schnippisch, „aber ich habe nur eine halbe Stunde Mittagspause.”

Woche 506

Nick fragt seinen Vater: „Du Papa, ich würde so gerne einmal Bungee Jumping machen, darf ich?” Der Vater schüttelt den Kopf: „Nein, mein Jungen, dein Leben hat mit einem gerissenen Gummi begonnen, jetzt soll es nicht auch noch so enden!”

Woche 505

„Ich suche seit Jahren den Mörder meiner Frau.” „Deine Frau wurde ermordet?” „Nein, ich sagte doch: Ich suche noch ...”

Woche 504

Der Gast fragt die Bedienung: „Haben Sie WLAN?” „Ja, Sie müssen erst was bestellen.” Der Gast bestellt einen Kaffee und einen Obstkuchen und fragt: „Kann ich bitte jetzt das WLAN-Passwort haben?” „Ja, gerne: siemüssenerstwasbestellen – alles klein und zusammen.”

Woche 503

Eine Lehrerin fragt Max, wie er einmal sterben möchte. Max überlegt und antwortet: „So wie mein Opa.” Die Lehrerin ist neugierig: „Wie ist dein Opa denn gestorben?” Max: „Er ist eingeschlafen.” Darauf die Lehrerin: „Ja das ist ein schöner Tod, so würde ich auch sterben wollen. Und wie willst du auf keinen Fall sterben?” Max: „So wie die zwei, die mit Opa mitgefahren sind.”

Woche 502

Richter zum Angeklagten: „Und Sie behaupten also, Sie hätten Ihre Frau nur aus Versehen erschossen?” „So ist es, Herr Richter. Sie hat sich plötzlich vor meine Schwiegermutter gestellt!”

Woche 501

Durchsage im vollbesetzten ICE Stuttgart – Berlin: „Sehr geehrte Fahrgäste, wir möchten Sie darauf hinweisen, dass die Mitfahrt in unseren Zügen nur mit einer gesetzlich vorgeschriebenen Maske über Mund und Nase erlaubt ist. Für Reisende, die wir ohne Maske antreffen, haben wir eine Aufwahl an fröhlichen Wanderliedern zusammengestellt.”

Woche 500

„Auf einer Skala von 1 bis 10 – wie deutsch sind Sie?” „Dürfte ich erstmal Ihren Umfrageberechtigungsschein sehen?”

Woche 499

Die Mathearbeit steht an. Hilde möchte ihre Enkelin motivieren: „Katja, wenn du eine Eins schreibst, bekommst du zur Belohnung fünf Euro von mir.” Das Mädchen ist clever: „Lass uns lieber klein anfangen, Omi. Vielleicht mit einem Euro für eine Fünf?”

Woche 498

Arzt: „Herr Müller, Sie sind ja schon wieder betrunken. Dabei habe ich ihnen doch gesagt, nur maximal eine Flasche Bier pro Tag!” Müller: „Ja glauben Sie eigentlich, Sie sind der einzige Arzt, zu dem ich gehe?”

Woche 497

Mayer hat einen Prozess in Berlin, muss jedoch wegen eines dringenden Geschäfts nach Leipzig abreisen. Er hinterlässt seinem Anwalt die Weisung, ihn dort über den Ausgang des Prozesses zu informieren. Der Anwalt schickt nach der Verhandlung die Nachricht: „Die gerechte Sache hat gesiegt!” Die Antwort aus Leipzig kommt prompt: „Sofort Berufung einlegen!!!”

Woche 496

„Was ist dein Vater von Beruf?”
„Innenarchitekt.”
„Und außen?”

Woche 495

Der Arzt zum Patienten: „Es tut mir leid, mein Herr, aber Sie haben die Schmidt'sche Krankheit!” „Oh Gott, die Schmidt'sche Krankheit? Was soll ich machen? Werde ich sterben? Ist das eine schlimme Krankheit?” „Da gibt es ein Problem: Das wissen wir leider auch noch nicht, Herr Schmidt!”

Woche 494

Der angegraute Chefarzt ist als Casanova bekannt. Die Krankenschwester Maria ist schon lange hinter ihm her. Eines Tages bekommt sie endlich die Gelegenheit: Sie ist mit ihrem Chef alleine. Sie himmelt ihn an und säuselt: „Was wünschen Sie sich von mir, damit ich Sie küssen und lieben kann?” „Chloroform, meine Liebe, Chloroform!!!”

Woche 493

Der Milliardär liegt auf dem Sterbebett. Mit letzter Kraft fragt er den anwesenden Pfarrer: „Ach, Herr Pfarrer, warum gibt es denn keinen Weg, damit ich mein Gold mit rüber nehmen kann?” Der Pfarrer erwidert ganz trocken: „Weil es schmelzen würde.”

Woche 492

Der Wirt kommt an den Tisch der Familie und sagt: „Kinder bis 5 Jahre essen bei uns kostenlos.” Der Vater bestellt: „Für meine Tochter eine Vorspeisenplatte, ein Rumpsteak und ein Bier und für meine Frau und mich bitte ein kleines Wasser."”

Woche 491

Eine Baustelle soll von der Prüfkommission geprüft werden. Der Bauleiter weist davor seine Arbeiter an: „Egal was passiert, tut so, als ob es genau so sein soll!” Die Prüfkommission ist da und sieht sich alles an. Auf einmal fällt eine 5 Meter große Wand um. Einer der Bauarbeiter: „Ah, sieh mal einer an! 9:30 Uhr. Perfekt. Genau wie geplant.”

Woche 490

„Glauben Sie nicht, dass der Angeklagte Sie lediglich aus seiner großen Erregung heraus ein Rindvieh genannt hat?” „Nein, das glaube ich nicht, Herr Richter. Er hat mich vorher lange und prüfend angeschaut.”

Woche 489

„Papa, warum sind Elefanten so groß?” „Ich weiß es nicht!” „Papa, warum ist die Erde rund?” „Keine Ahnung!” „Papa, stört es dich, wenn ich frage?” „Nein, frag nur, sonst lernst du ja nichts!”

Woche 488

Der kleine Frederick strahlt: „Ich habe heute beim Wettschwimmen den ersten Preis gewonnen!” „Aber Frederick, das stimmt doch gar nicht, du hast doch den dritten Preis gewonnen.” „Aber ich hatte doch vorher noch gar nie einen...!?!”

Woche 487

Zwei Blondinen unterhalten sich. „Gestern habe ich mir mit meinem Freund den „Ring der Nibelungen” angesehen.” „Und, was meinst du – wird er ihn dir kaufen?”

Woche 486

„Rolf, ich warne dich, in einer Stunde kommt mein Mann nach Hause.” „Aber Lisa, ich habe doch gar nichts Unanständiges getan!” „Ja, sicher. Ich meine ja nur, wenn du es wolltest, wäre es besser, du beeilst dich jetzt.”

Woche 485

Plötzlich rutscht der Bergsteiger aus und kann sich gerade noch an einem winzigen Felsvorsprung festhalten. Als seine Kräfte nachlassen, blickt er verzweifelt zum Himmel und fragt: „Ist da jemand?” „Ja.” „Was soll ich tun?” „Falte die Hände und sprich ein Gebet.” Der Bergsteiger nach kurzem Überlegen: „Ist da noch jemand?”

Woche 484

Auf dem Antiquitätenmarkt wird hart verhandelt und gefeilscht. „Was soll denn dieser Rokoko-Schreibtisch kosten?” „Das ist ein ganz besonderes Stück und kostet 12.450 Euro.” „Wie wäre es denn mit der Hälfte?” „Tut mir leid, ich verkaufe den Sekretär nur als Ganzes.”

Woche 483

Die Bewerberin am Institut für Computersimulation tut sich mit den fachlichen Fragen offensichtlich sehr schwer. Schließlich fragt der Institutsleiter leicht entnervt: „Sagen Sie mal, Frau Meierling, wissen Sie denn überhaupt, was eine Simulation ist?” „Aber klar, Herr Professor, das weiß doch jede Frau!”

Woche 482

Ein Paar hat einen heftigen Streit. Der Mann hält plötzlich inne, überwindet sich und gibt klein bei: „Gut, du hast recht, ich stimme deiner Ansicht zu.” Sie, immer noch empört, ruft erbost: „Das nützt dir gar nichts, ich habe meine Meinung geändert!”

Woche 481

Im Zirkus. Der Dompteur betritt die Manege mit einem riesigen Krokodil. Der Dompteur drückt dem Krokodil auf die Augen, es sperrt sein großes Maul auf. Trommelwirbel! Der Dompteur legt seinen wertvollsten Körperteil hinein, drückt dem Krokodil nochmal auf die Augen und das Krokodil schließt sein Maul. Trommelwirbel! Der Dompteur drückt dem Krokodil erneut auf die Augen, das Krokodil öffnet sein Maul. Trommelwirbel! Das Gemächt des Dompteurs kommt unversehrt zum Vorschein. Trommelwirbel! Der Dompteur fragt ins Publikum: „Wer von Ihnen würde dieses gefährliche Experiment ebenfalls wagen?” Lange Stille. Schließlich meldet sich eine ältere Dame und sagt: „Ich würde es schon machen, aber bitte drücken Sie mir nicht so fest auf die Augen!”

Woche 480

Zwei Landwirte unterhalten sich: „Sag mal, erinnerst du dich noch an den Namen des Potenzpräparates, das man letztes Jahr deinem Zuchtbullen verschrieben hat?” „Leider nein, ich weiß nur noch, dass es total lecker nach Lakritz geschmeckt hat!”

Woche 479

Max und Anna beraten, was sie machen sollen. Anna schlägt vor: „Wir werfen eine Münze. Bei Kopf gehen wir ins Schwimmbad und bei Zahl ins Kino.” „Super,” meint Max, „und wenn sie auf dem Rand stehen bleibt, machen wir Hausis.”

Woche 478

Die Stasi verhört einen Kirchgänger: „Gibst du zu, dass du gerade in der Kirche warst?” „Ja.” „Gibst du auch zu, dass du die Füße von Jesus Christus am Kreuz geküsst hast?” „Ja.” „Würdest du auch die Füße unseres Genossen Honecker küssen?” „Sicher, wenn er dort hängen würde...”

Woche 477

Die Dame des Hauses macht in großer Gesellschaft Andeutungen über ihr Alter. „Mama,” flüstert ihr die Tochter zu, „lass doch wenigstens noch neun Monate zwischen uns!”

Woche 476

„Papa, ich übernachte heute bei Marie.” „In Ordnung, aber nimm Kondome mit.” „PAPA, ich bin 14!!!” „Ja, genau, und ich 28.”

Woche 475

Maria berichtet beim Abendessen aus dem Biologieunterricht: „Stellt euch vor, der Mensch nutzt nur ein Drittel seines Gehirns zum Denken!” Ihr Bruder antwortet: „Interessant – und was macht er mit dem anderen Drittel?”

Woche 474

Der Hotelgast ruft sehr aufgeregt bei der Rezeption an. „Ich habe eine Maus im Zimmer!” Der Portier bleibt gelassen: „Macht nichts, die junge Dame kann sich auch noch morgen früh anmelden.”

Woche 473

Albert Einstein betritt ein Fotogeschäft: „Ich hätte gerne einen schönen Rahmen für ein Foto.” Darauf der Verkäufer: „18 x 24?” Einstein: „432 – warum?”

Woche 472

Fragt ein Junge einen Österreicher: „Wie sagt ihr zu einem Laternenpfahl?” Sagt der Österreicher: „Laternenpfahl. Und du?” Sagt der Junge: „Ich sage nichts. Ich gehe einfach dran vorbei.”

Woche 471

Anne erzählt ihrer Freundin Hilde: „Neulich hat mein Mann eine Weltkarte aufgehängt, mir einen Dartpfeil in die Hand gedrückt und gesagt: Wirf den Pfeil. Wo immer er auch landet, werde ich mit dir Urlaub machen, wenn die Pandemie vorbei ist.” „Oh toll!” staunt Hilde. Anne: „Was soll ich sagen: Wir werden zwei Wochen Urlaub hinter dem Wohnzimmerschrank verbringen!”

Woche 470

Nach sehr langer Zeit hat das 90-jährige Paar endlich mal wieder Sex. Er stöhnt ganz erbärmlich und verdreht die Augen. Sie fragt: „Was ist denn mit dir, Alfred?” Er japst und keucht: „Ich weiß auch nicht, entweder ich komme oder ich gehe!”

Woche 469

Zwei Kollegen treffen sich nach dem Urlaub. „Klaus, ich habe gehört, du bist Vater geworden?” „Ja, gestern.” „Und, wie geht es deiner Frau?” „Solange sie nichts davon erfährt, ausgezeichnet!”

Woche 468

Ein paar ältere Golfspielveteranen beschweren sich. Einer klagt: „Die Spielbahnen sind zu lang.” Der zweite schimpft: „Die Bodenwellen sind zu hoch. Und der dritte nörgelt: „Die Bunker sind zu tief.” Schließlich meint der 90jährige versöhnlich: „Zumindest sind wir auf der richtigen Seite des Rasens.”

Woche 467

Die Nachwehen der rauschenden Silvesterparty wollen einfach nicht besser werden. Schließlich geht Max zum Arzt. Der meint nach eingehender Untersuchung: „Lassen Sie mal für 2 Wochen Bier, Wein und Schnaps weg und beobachten Sie, ob die Beschwerden besser werden. Dann wissen wir, es lag am Alkohol.” Darauf Max: „Oder ich trinke einfach noch mehr und schau, ob es schlimmer wird?”

Woche 466

Weihnachtsabend im Hause Maier. Nach der Bescherung schimpft die Frau mit ihrem Mann: „Ich verstehe Dich nicht. Seit zwanzig Jahren schenke ich Dir zu Weihnachten karierte Krawatten. Und plötzlich gefallen sie Dir nicht mehr!?!”

Woche 465

„Ich wünsche mir ein Einhorn zu Weihnachten.” „Sei doch bitte realistisch!” „Ok. Dann wünsche ich mir die wahre Liebe.” „Welche Farbe soll das Einhorn haben?”

Woche 464

Der Lehrer klagt beim Elterngespräch: „Leider macht Ihr Sohn keine Fortschritte beim Multiplizieren und beim Dividieren.” Sagt der Vater: „Ach, Latein ist mir nicht so wichtig. Hauptsache, der Junge kann rechnen.”

Woche 463

Ein Journalist kommt nach Russland und sieht einen Mann, der einen Graben aushebt. Ein anderer Mann schüttet den Graben sofort wieder zu. Der Journalist fragt einen Passanten, was es mit diesem komischen Geschehen auf sich habe. Der Passant meint: „Oh, Sie haben nur den ersten und den dritten Mann gesehen. Der zweite ist heute krank. Normalerweise pflanzt der die Bäume ein.”

Woche 462

Pilot: „Hu Hu, nun rate mal wer hier kommt!” Fluglotse (schaltet die die Landebahnbeleuchtung aus): „Hu hu, nun rate mal, wo wir sind...”

Woche 461

„Hast du schon gehört? Die Corona-Impfung macht unfruchtbar!” „Wenn es nur das wäre! Neue Erkenntnisse zeigen, dass dies sogar an die Nachkommen vererbt wird!!!”

Woche 460

Jährliches Mitarbeitergespräch. Chef: „Ich möchte gerne, dass Sie an sich arbeiten. Sie haben die neurotische Tendenz, ständig zu wiedersprechen.” Mitarbeiter: „Das sehe ich anders.”

Woche 459

Die Mutter schimpft mit ihrem Sohn: „Du bist doch der gleiche Dummkopf wie dein Vater!” Der Ehemann ruft aus dem Bad: „Seit wann bin ich denn ein Dummkopf?” „Sei du still, von dir rede ich nicht!”

Woche 458

Der junge Akademiker hat seinen ersten Arbeitstag im Büro. Der Chef spricht ihn an: „Nehmen Sie bitte den Besen und kehren Sie das Zimmer.” Der Akademiker ist empört: „Aber ich komme doch von der Universität!” „Oh, Entschuldigung, ich zeige Ihnen gleich, wie das geht.”

Woche 457

Zwei Pfarrer unterhalten sich über die Kollekte. Der erste meint: „Ich nehme mir immer die Scheine raus, das Kleingeld bekommt der Herr.” Sagt der zweite: „Also ich mache das anders, ich nehme die ganze Kollekte, werfe sie hoch und sage: „Nimm, Herr, was Du brauchst.” Und was wieder herunterfällt, gehört mir...”

Woche 456

Kommt ein Mann zur Wahrsagerin und setzt sich vor die Kristallkugel. „Wie ich sehe, sind Sie Vater von zwei Kindern”, sagt die Wahrsagerin. „Das glauben SIE!”, erwidert er. „Ich bin Vater von drei Kindern.” Die Wahrsagerin lächelt und antwortet: „Das glauben SIE!”

Woche 455

Eine neue Metzgerei wird eröffnet. Als Geschenk packt der Metzger jedem Kunden ein Würstchen ein. Am anderen Tag kommt eine Kundin in die Metzgerei. „Sie haben mir gestern irrtümlich ein Würstchen dazugepackt!” „Alles in Ordnung, das gab's kostenlos zur Einführung!” „Oh, Mist, und ich hab's gegessen!”

Woche 454

Eine schwangere Frau geht zum Metzger: „Ich bekomme 3 Kilo Gehacktes.” Darauf der Metzger: „Sachen gibt's!”

Woche 453

Max geht mit seinem Opa wandern. Als Sie an einer Schlucht vorbeikommen, meint dieser: „Als ich letztes Jahr hier war, ist unser Reiseführer dort hinuntergefallen.” Max ist entsetzt: „Oh, wie furchtbar!” Opa: „Ach nö, nicht so schlimm, das Buch war alt.”

Woche 452

„Weißt du, wie lange Fische leben?” „Hmmm, wahrscheinlich genauso wie kurze.”

Woche 451

Mutter: „Benni, warum liegen deine Sachen alle auf dem Boden herum?” Benni: „Schwerkraft...”

Woche 450

„Ich kuschele zwei bis drei Mal in der Woche mit meinem Mann.” „Ich meistens nur einmal.” „Aber du hast doch gar keinen Mann?” „Oh, ich dachte, wir reden über deinen Mann.”

Woche 449

Kommt ein 70-jähriger Mann in die Apotheke und sagt: „Ich hätte gerne Viagra.” Der Apotheker holt eine Packung, der Mann nimmt sofort eine Tablette heraus, zerdrückt diese auf dem Tresen und schnupft das blaue Pulver durch die Nase. Erschrocken sagt der Apotheker: „Aber Sie machen das ganz falsch!” Sagt der alte Mann: „Ganz ruhig, in meinem Alter findet Sex ohnehin nur noch im Kopf statt.”

Woche 448

„Auf einer Skala von 1 bis 10, wie sehr haben Sie in Ihrer Beziehung die Hosen an?” „Schatz? Darf ich bitte an einer kostenlosen Umfrage teilnehmen?”

Woche 447

Wo ist denn der nervige Nachbar?” „Ach, der ist im Garten.” „Wo denn? Ich sehe ihn gar nicht.” „Na, man muss schon ein bisschen graben.”

Woche 446

Mann: „Es ist doch immer wieder erstaunlich, dass die hübschesten Mädchen die größten Idioten heiraten.” Frau: „Liebling. Das ist das schönste Kompliment seit Jahren.”

Woche 445

Zwei Ärzte tauschen ihre Erfahrungen aus. Sagt der eine: „Wissen Sie, ein Nickerchen dann und wann bewahrt vor dem Altwerden.” Meint der andere: „Oh ja, besonders beim Autofahren!!”

Woche 444

Trifft der Pfarrer einen alten Kirchgänger auf der Straße, den er lange nicht gesehen hat: „Wilhelm! Wie Sie sich verändert haben! Augenringe, Bart und Bierbauch! Ich erkenne Sie kaum wieder!” „Aber ich bin doch gar nicht Wilhelm.” „Was? Wilhelm heißen Sie auch nicht mehr?”

Woche 443

Zwei Blondinen unterhalten sich. „Hast du schon gehört? Der Papst liegt im Krankenhaus wegen einer Operation am Darm!” „Oh, jetzt verstehe ich das endlich – deshalb heißt das „Der Heilige Stuhl”!”

Woche 442

Treffen sich 2 Freunde. Kichert der eine: „Ich habe einen neuen Witz gehört, aber ich bin nicht sicher, ob ich ihn dir schon erzählt habe. ” Fragt er andere: „Ist er denn gut?” „Ja, sehr gut sogar.” „Dann hast du ihn mir bestimmt noch nicht erzählt.”

Woche 441

Ein Mann sagt zum anderen: „Mein lieber Freund, was soll ich nur tun, wenn ich mit meiner Schwiegermutter nicht zurechtkomme?” „Mach dir keine Sorgen. Nicht alle Schwiegermütter sind schrecklich. Ich kenne eine, die ist der beste Mensch der Welt, ein echter Engel!” „Deine?” „Nein, die Schwiegermutter meiner Frau!”

Woche 440

Der Ober sagt zu einer Dame: „Haben Sie nicht bemerkt, dass Ihr Gatte unter den Tisch gerutscht ist?” „Sie irren sich, Herr Ober. Mein Gatte ist eben zur Tür hereingekommen!”

Woche 439

Vater: „Sohn, ich habe all dein Spielzeug dem Kinderheim gespendet.” Sohn: „NEEEIIN!!! Warum hast du das gemacht?” Vater: „Damit es dir dort nicht zu langweilig wird.”

Woche 438

Drei Damen des Golf-Clubs spazieren über den Rasen und finden unter einem Baum einen nackten Mann liegend, der das Gesicht mit einer Zeitung bedeckt hat. Nur seinen Johannes sieht man gut. „Huch!” meint die Erste, „ich dachte schon, das wäre mein Mann.” „Nein!” sagt die Zweite, „er ist es nicht.” „Der ist überhaupt nicht in unserem Club!” bemerkt die Dritte.

Woche 437

„Was macht ihr denn da?!” brüllt die Ehefrau, die ihren Mann mit einer Anderen im Bett vorfindet. Sagt der Mann zu seiner Liebhaberin: „Hab ich es dir nicht gesagt – sie hat keine Ahnung von Sex.”

Woche 436

Gespräch im Treppenhaus. „Sagen Sie, was studiert denn Ihr Sohn?” „Wirtschaft!” „Goldrichtig. Getrunken wird immer.”

Woche 435

Ehefrau: „Liebst du mich nur, weil mein Vater mir ein Vermögen hinterlassen hat?” Ehemann: „Überhaupt nicht, Liebling. Ich würde dich immer lieben, vollkommen egal, wer dir das Vermögen hinterlassen hat.”

Woche 434

„Die neue Praktikantin hat meine Jacke runtergeschmissen.” „Soll ich sie aufhängen?” „Ja, bitte. Aber lass es wie einen Unfall aussehen.”

Woche 433

„Was machen Sie, wenn sie gewählt werden?”, fragt ein Reporter den Kanzlerkandidaten im vertraulichen Gespräch. „Darüber mach ich mir wenig Gedanken”, antwortet der Politiker ehrlich. „Was mich viel mehr beschäftigt, ist, was ich mache, wenn ich nicht gewählt werde!”

Woche 432

Zwei Blondinnen treffen sich im Cafe. Die Neuigkeiten werden ausgetauscht. „Du, ich weiß jetzt endlich wie ich meine beiden Hunde auseinanderhalten kann!” „Echt - wie denn?” „Der Braune hat ein bisschen längere Ohren als der Weiße!”

Woche 431

Sagt die Mutter zu ihrem Sohn: „Drei Ausdrücke will ich von dir nicht mehr hören. Der eine ist „Scheiße”, der zweite ist „saublöd” und der dritte ist „zum Kotzen”!” „Okay, Mutti, und welches sind die drei Ausdrücke?”

Woche 430

Im Sexualkundeunterricht, es geht ums Masturbieren. Die Jugendlichen erfahren alles rund ums Thema Selbstbefriedigung. Auch, dass – statistisch gesehen – Männer mit höherem Bildungsstand mehr onanieren als Männer mit niederem Bildungsstand. Jonas strahlt übers ganze Gesicht und ruft erfreut: „Cool, dann bin ich Einstein!!!”

Woche 429

Der Arzt zum Patienten: „Sie haben eine schwere Krankheit, die sehr ansteckend ist. Deshalb müssen Sie in Quarantäne und bekommen ausschließlich Kartoffelpuffer und Spiegeleier zu essen.” Darauf der Patient eingeschüchtert: „Werde ich denn davon wenigstens gesund?” „Nein, aber das ist das Einzige, was sich unter der Tür durchschieben lässt.”

Woche 428

George W. Bush, Barack Obama und Donald Trump sind gestorben und stehen vor Gott. Gott fragt Bush: „Woran glaubst du?” Bush antwortet: „Ich glaube an den freien Handel, an ein starkes Amerika und an die Nation.” Gott sagt: „Schön, komm zu meiner Rechten!” Dann fragt er Obama: „Woran glaubst du?” Obama antwortet: „Ich glaube an die Demokratie, an die Hilfe für die Armen und an den Weltfrieden.” Gott meint zufrieden: „Wunderbar! Komm zu meiner Linken!” Schließlich fragt er Trump: „Und woran glaubst du?” Trump antwortet: „Ich glaube, Du sitzt auf meinem Stuhl!”

Woche 427

Eine Gruppe amerikanischer Soldaten ist zur NATO-Übung in Schweden. Einige von ihnen gehen in einen Gottesdienst, verstehen jedoch kein Wort Schwedisch. Ein Mann vor ihnen erhebt sich während des Gottesdienstes und die fünf beschließen, auch zu gehen. Als sie sich erheben, fängt die ganze Kirche an zu lachen. Sie fragen den Pfarrer, was es denn zu lachen gäbe. Antwortet ihnen dieser: „Wir waren gerade bei der Kindstaufe und ich habe den Vater gebeten, sich zu erheben.”

Woche 426

Die Freunde Hans, Paul und Karl ziehen von Kneipe zu Kneipe und trinken dabei kräftig. Am Ende bleiben sie in einer Bar hängen und gießen nochmals reichlich nach. Schließlich kippt Karl in Zeitlupe vom Barhocker und bleibt regungslos auf dem Boden liegen. Hans zu Paul: „Also eins muss man dem Karl lassen! Der weiß, wann er aufhören muss.”

Woche 425

Erik schreit seine Frau an: „Du bist immer anderer Meinung als ich!” Sie bleibt ganz gelassen und entgegnet: „Zum Glück, sonst hätten wir ja beide unrecht!”

Woche 424

Der Ehemann stürzt ins Schlafzimmer. „Schnell, Andrea, zieh dich an, das ganze Haus brennt!” Da ertönt ganz aufgeregt eine tiefe Stimme aus dem Kleiderschrank: „Rettet die Möbel! Rettet die Möbel!”

Woche 423

Zwei Stundenten unterhalten sich über Geld: „Wovon lebst du eigentlich die ganze Zeit?” „Ich schreibe!” „Wow! Und was genau?” „Nach Hause, dass ich Geld brauche...”

Woche 422

Eine Frau kommt zum Augenoptiker und beschwert sich: „Ich möchte diese Brille zurückgeben, die ich für meinen Mann gekauft habe. Er sieht die Dinge immer noch nicht so wie ich!!!”

Woche 421

„Wie schreibst du Südpol?”, fragt der Lehrer seinen Schüler Moritz. Dieser buchstabiert ganz langsam: „S‑ü‑h‑t‑p‑o‑h‑l!” „Im Wörterbuch steht aber„S‑ü‑d‑p‑o‑l”, mein Lieber.” „Das ist gut möglich, Herr Lehrer, aber Sie haben mich doch gefragt, wie ich dieses Wort schreibe!”

Woche 420

„Sie lügen!”, erklärt der Kommissar dem Verdächtigen. „Aber nein!”, protestiert der: „Ich war wirklich die letzten zwei Februartage in Hamburg.” „Eben!”, triumphiert der Kommissar. „Die letzten zwei Tage im Februar gibt es gar nicht!”

Woche 419

Ein Ehepaar legt sich schlafen. Die Ehefrau flüstert ihrem Mann ins Ohr: „Erinnerst du dich, wie glücklich wir vor sechs Jahren waren?” „Vor sechs Jahren? Damals haben wir uns doch noch gar nicht gekannt!” „Eben...”

Woche 418

Die Ehefrau zu ihrem Ehemann: „Der junge Mann von gegenüber küsst seine Frau jedes Mal, wenn er nach Hause kommt. Das tust Du nie!” „Aber Schatz”, entschuldigt sich der Ehemann, „ich kenne die Frau doch gar nicht!”

Woche 417

Ein gut aussehender junger Mann fragt eine hübsche Frau: "Würden Sie für 100.000 Euro mit mir schlafen?” Sie überlegt nicht lange: „Klar doch.” Darauf er: „Würden Sie auch für 10 Euro mit mir schlafen?” Sie ist empört: „Nein, wofür halten Sie mich?” Er: „Das haben wir dann ja geklärt, jetzt geht es nur noch um den Preis ...”

Woche 416

Zwei Ärzte besprechen sich. „Ich bin der Meinung, dass der Patient Weinert sofort operiert werden muss!” „Wieso, was hat er denn?” „Geld!”

Woche 415

Auf der Silvesterparty geht es hoch her. Als die Uhr zwölf schlägt, hebt der Gastgeber sein Glas und prostet strahlend seinen Gästen zu: „Liebe Gäste, das neue Jahr scheint ein gutes Jahr zu werden, es hat pünktlich auf die Minute angefangen!”

Woche 414

Zwei Blondinen suchen im Wald nach einem Weihnachtsbaum. Nach zwei Stunden sagt die eine: „Was soll's, nehmen wir eben einen ohne Kugeln.”

Woche 413

Eine alte Dame sitzt in der Straßenbahn, auf dem Nachbarsitz liegt ihre Einkaufstüte. An der nächsten Station steigt ein junger Mann ein. Er ist im Begriff, sich auf die Tüte zu setzen, als die alte Dame in höchsten Tönen schreit: „Achtung, junger Mann, die Eier!” „Oh, gnädige Frau, haben Sie Eier in der Tüte?” „Nee”, meint die alte Dame, „aber Stacheldraht...”

Woche 412

Beim Abschlag am 17. Loch passiert es: Der Ball fliegt über den Platz hinaus, durchschlägt die Frontscheibe eines Kleinwagens, der daraufhin ins Schleudern kommt und einen Schulbus rammt. Dieser kommt von der Straße ab und bohrt sich in die Fensterscheibe eines Supermarktes. Das Gebäude stürtzt daraufhin teilweise ein und begräbt Dutzende von Menschen unter den Trümmern. Völlig verzweifelt stammelt der Golfer: „Wie konnte denn das nur passieren?” Darauf sein Spielpartner ganz trocken: „Du hast den Daumen zu weit abgespreizt!”

Woche 411

Neulich vor einem Amtsgericht. Der Richter verhört den Angeklagten: „Wo waren sie in der fraglichen Nacht zwischen 2 und 3 Uhr?” „Im Bett!” „Zeugen?” „Ich habe es versucht...!”

Woche 410

Eine Blondine ist gegen das Auto eines Fremden gefahren. Dieser schreit erbost: „Haben Sie überhaupt eine Fahrprüfung gemacht?” Da brüllt die Blondine zurück: „Ja! Und das bestimmt öfter als Sie!”

Woche 409

Ein österreichisches Flugzeug landet mit großer Mühe auf einem Flughafen. Kurz bevor es zu einem Unfall kommt, kann der Kapitän das Flugzeug gerade noch stoppen. Er wischt sich den Schweiß von der Stirn und meint: „Mein Gott, das ist die kürzeste Landebahn, die ich je gesehen habe!” „Wirklich”, sagt darauf der Co-Pilot süffisant, der gerade aus dem Fenster sieht. „Aber unheimlich breit ist sie!”

Woche 408

„Herr Doktor, seit Tagen kann ich nicht schlafen, nichts essen, nichts trinken. Können Sie mir sagen, was ich habe?” „Ja, natürlich! Schlafmangel, Hunger und Durst!”

Woche 407

Zwei Politiker verschiedener Parteien unterhalten sich auf einer Wahlveranstaltung. Da meint der eine: „Es mag wohl viele Arten geben, richtig Geld zu verdienen, aber nur eine ehrliche!” „Und welche soll das sein?” fragt der andere. „Ich wusste doch, dass Sie die nicht kennen...”

Woche 406

Ein Mann liegt mit gebrochenen Beinen im Krankenhaus. Bei der Arztvisite wird er gefragt, wie dies passiert sei. „Beim Liebesakt”, antwortet der Mann. „Oh”, sagt der Arzt, „da schreibe ich am besten in das Formular für die Unfallversicherung: Verkehrsunfall, wollte einem Kind ausweichen.”

Woche 405

Der Vater klärt seinen Sohn über ökonomische Zusammenhänge auf. „Alles, was selten ist, ist teuer. Diamanten sind selten, deshalb sind sie teuer.” „Aber Papa,” meint der Sohn, „Diamanten, die billig sind, sind doch noch viel seltener!”

Woche 404

„Wohin bringen Sie mich?” fragt der Patient, der von Arzt und Pfleger im Bett durch die Gänge des Krankenhauses geschoben wird. „In die Pathologie.” „Aber ich bin doch noch gar nicht tot!!!” „Wir sind ja auch noch nicht da ...”

Woche 403

„Mein Mann ist durch mich zum Millionär geworden!” „Wow, und was war er vorher?” „Milliardär.”

Woche 402

Der Fahrscheinkontrolleur zum ertappten Schwarzfahrer: „Wie heißen Sie?” „Franz Beckenbauer.” „Halten Sie mich denn für blöd? Ich weiß, wie Franz Beckenbauer aussieht, und Sie sind das nicht. Also, wie heißen Sie wirklich?” „Ok, mein Name ist Johann Wolfgang von Goethe.” „Na, geht doch, warum nicht gleich so ...”

Woche 401

Das Flugzeug will und will nicht abheben. Nach drei Stunden geht es endlich los. Ein Passagier geht zur Stewardess und erkundigt sich, was los war. Sie erklärt: „Der Flugkapitän hörte ein beunruhigendes Geräusch in einem der Triebwerke und weigerte sich abzuheben.” „Aha, verstehe. Und die Reparatur hat so lange gedauert?” „Nein, wir mussten einen neuen Piloten finden!”


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